Zum Bondage Sklaven gemacht!

2. November 2009

Ich spiele Karten mit einigen Männern. Ich verliere fast jedes Spiel bis ich bei einem etwa 35 jährigen Mann hoch verschuldet bin. Soviel Geld kann ich niemals auftreiben. Er sagte mir, das ich warten sollte bis alle gegangen sind, dann würden wir das klären. Als wir nun alleine waren und im Flur standen, sagte er: “Ziehe dich nackt aus und komme ins Wohnzimmer”. Mir stockte der Atem, ich zitterte. Doch was sollte ich tun, ich könnte meine Schulden nie abzahlen. Also zog ich mich langsam aus, bis ich vollkommen nackt im Flur stand. Dann ging ich zaghaft zum Wohnzimmer und trat ein. Peter, so heißt der Mann, saß noch angezogen auf der Ledercouch und betrachtete mich. Ich mußte mich Ihm von allen Seiten zeigen, bis er ein Strick hervorholte und meine Hände fesselte, was sehr schmerzte. Jetzt gab es kein zurück mehr. Wehrlos mußte ich mich Ihm ausliefern. Ich kniete mich hin und sah zu, wie er sich auszog. Sein Schwanz war dick und lang, was hatte er wohl mit mir vor? Er stellte sich genau vor mich, mit seinen Schwanz direkt vor mein Gesicht. Er spielte damit und streichelte damit mein Gesicht. Das widerte mich an, das war eklig. Ich hatte es noch nie mit einem Mann gemacht. Doch wie sollte ich mich wehren? Warum hilft mir keiner? Er setzte seinen dicken, langen Schwanz an meine Lippen, die ich fest zusammen presste, da ich Ihn nicht in den Mund nehmen wollte, das ekelte mich an. Aber er drückte ganz langsam eine Lippen auseinander, bis sie völlig nachgaben. Er steckte nun mit seinem Schwanz in meinen Mund, und begann Ihn zu bewegen. Dann wollte er, das ich seinen Schwanz ganz langsam lecke und sauge, ich sollte mir richtig mühe geben. Ich begann also zu saugen, lutschte Ihn wie einen Lutscher, es gefiel Ihm. Ich stieß ihn immer wieder in meinen Mund, er wurde immer fester, doch dann zog er ihn plötzlich wieder raus.

Er sagte: “Los umdrehen und beuge dich nach vorne und strecke deinen Arsch weit nach oben und die Beine auseinander. Ich tat was er sagte, und hatte Angst, denn ich wußte was er vor hatte. Ich spürte wie sein Schwanz meine Rosette berührte und langsam schob er sich Stück für Stück hinein. Es war ein sehr unangenehmes Gefühl, immer tiefer wollte er, ich schrie schon, aber er schob Ihn nur noch tiefer rein. Endlich hatte er meinen After so geweitet, das er mich nun ficken konnte. Er stieß zu, und wieder, ich wimmerte, doch er machte weiter. Rein und raus immer wieder. Endlich zuckte sein Schwanz, er stöhnte laut, und ich merkte, wie sein Sperma in mich hinein schoß. Er holte seinen Schwanz heraus. Eine Erlösung. Nun durfte ich noch seinen Schwanz sauber lecken. Nur so zum Spaß, hielt er mir seinen Arsch vor mein Gesicht. Den sollte ich schön sauber lecken. Ich flehte um Gnade, doch er die kannte er nicht. Also fing ich an seine stinkende poritze auszulecken, bis ich dann seine Rosette umkreiste und daran saugte. Eine vierte Stunde mußte ich so weiter lecken, während er sich einen runter holte und abspritzte, was ich das wiederum säubern mußte. Er warf mich dann raus, ich mußte mich vor seiner Wohnungstür anziehen. Hoffentlich hat mich keiner gesehen. Leider sagte er mir vorher, das ich genau in einer Woche wieder zu erscheinen habe. Ich soll dann nackt vor seiner Haustür klingeln um meine Schulden abzuarbeiten. Was ich auch getan habe. Ich ging zu seiner Wohnung, zog mich nackt aus und klingelte. Er ließ mich 10 Minuten lang warten, dann machte Peter auf. Er stieß mich zu Boden, ich sollte mich hinknien und seine nackten Füße küssen. Dann verband er meine Augen. Ich mußte auf aller Vieren ins Wohnzimmer kriechen. Dort angekommen legte ich mich mit dem Rücken auf den Wohnzimmertisch. Beine und Arme wurden an den Tisch befestigt. Hilflos kam ich mir jetzt vor. Plötzlich spürte ich über meinem Gesicht etwas feuchtes, was vollständig mein Gesicht unter sich begrub. Es war nicht Peter der sich auf mich setzte, es war eine Frau. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Aber ich fügte mich und begann Sie zu lecken. Ich drückte Ihre Schamlippen mit der Zunge auseinander. Sie schmeckte nicht gerade gut. Ich stieß immer toller zu, fickte Sie, und Sie stöhnte. Während Peter begann an meinen Schwanz zu spielen, er knetete meine Eier, die sich Ihm wehrlos anboten. Ich zappelte, aber was half das schon. Schließlich band Er meinen Sack und den Schwanz fest ab. An schnippte mit den Fingern immer wieder an den prallen Sack, was mich ganz wild machte. Als ich Ihren Kitzler saugte kam Sie und schreite Ihren Orgasmus heraus. Jetzt setzte Sie sich auf meiner abgebunden Schwanz und fickte mich. Peter setzte sich auf meine Brust und schob seinen Penis in meinen Mund. Er fickte mich richtig damit, ich mußte schon würgen. Aber schon nach einigen Minuten spritze er ab, und ich mußte es schlucken. Jetzt drehte Er sich um, um seiner Frau zu helfen, an Ihre Titten zu spielen. Dabei saß er mit seinem stinkendem Arsch voll auf meinem Gesicht. Ich steckte also freiwillig meine Zunge in sein Poloch und saugte daran. Schleckte seine Poritze ab. Nach einer weile konnte ich mich nicht mehr halten, ich schoß meine Ladung in diese unbekannte Frau hinein, wobei Sie auch endlich kam. Dann ließ sich die Frau Ihre Votze von mir gründlich sauber lecken, und verschwand. Ich wurde befreit von den fesseln, und kroch auf allen Vieren aus der Wohnung heraus. Dort zog ich mich wieder an und ging. Wer war wohl diese unbekannte Frau, Wie alt war Sie und war Sie häßlich? Das werde ich nie erfahren.

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