Der geile Reitlehrer
5. März 2010
“Ich weiß nicht so recht, was ich jetzt tun soll”, Angie saß ratlos bei ihrer Freundin Margo und erzählte von ihrem Gewinn in der Lotterie: Eine Trekking-Tour zu Pferd in Arizona. ” Du hast es so gewollt, meine Liebe”, grinste Margo, ” sonst hättest du nicht mitgemacht”. ” Ja schon”,Angie wurde rot,”mich hat das Abenteuer gereizt, die Pferde, die Cowboys. Ich kann ja noch nicht mal reiten”. “Nun”, Margo warf ihr einen vielsagenden Blick zu,” ich wüßte schon jemanden, der dir zumindest die Grundbegriffe zeigen könnte, wann hast du Zeit?” Schon am nächsten Tag kam von Margo ein Anruf, wo sich Angie melden sollte. Es war ein Mann “mit viel Erfahrung” wie Margo ihr versicherte. Sie sollte pünktlich erscheinen und lockere Sportkleidung tragen.Angie spürte eine gewisse Unsicherheit, als sie in das fremde Grundstück am Rande der Stadt ging. Sie hatte sich für ihre Tenniskleidung entschieden, darin fühlte sie sich am wohlsten. In der Haustüre stand ein gepflegter Mann um 50, mit kräftiger Statur und wachen, blauen Augen. Sein Händedruck war angenehm fest. Mit ruhiger Stimme begrüßte er sie:” So, so, du brauchst also einen Chrashkurs Reiten für große Mädchen!” “Bin ich passend gekleidet”, Angie hatte einen Klos im Hals. ” Keine Sorge meine Liebe, für heute ist es gut so, beim nächsten mal werden wir weitersehen”. Sie folgte ihm in den Keller in einen Raum “voller Erinnerungsstücke”, wie er sagte. An den Wänden sah sie alle möglichen Lederriemen, Ketten, Halfter, Peitschen und dicke Balken durchzogen, teilten den Raum. “Ich habe schon alles für dich vorbereitet”, seine dunkle Stimme ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen. Sie stand vor einem Lederbock, der auf der Oberseite die Form eines Sattels hatte. ” Du wirst schnell begreifen, daß wir heute keine Trockenübungen machen”, seine Stimme klang forsch, während er ihr beim Aufsitzen half. Der Bock fühlte sich gut an. Angie spürte wie das Leder sofort warm wurde. Sie hielt sich krampfhaft mit gespreizten Beinen fest und verfolgte, wie er die Steigbügel einstellte. Gerade so. daß sie sich bei gestreckten Beinen ein wenig aus dem Sattel heben konnte. ” Damit du nicht runterrutscht werde ich deine Beine unter dem Bock sichern”, wie selbstverständlich legte er ihr Manschetten um die Fesseln und fixierte eine Kette dazwischen.
Angie fühlte sich gut, ganz wissbegierig der ersten Reitstunde entgegenfiebernd. Und irgendwie auch angetörnt von dem Ledergeruch und dem warmen Sattel unter ihr. Sie hoffte er würde es nicht merken, aber sie spürte bei jeder Bewegung ihren bereits feuchten Slip. In der Mitte des Sattels fühlte sie unter sich so etwas wie eine Naht. ” So”, Angie wurde aus ihren Gedanken gerissen, ” jetzt brauchst du noch einen Halt für deine Hände”. Er ließ von der Decke eine Stange herab, die sie mit leicht gebeugten Armen umfassen konnte. Und wieder folgte schnell eine Manschette um ihre Handgelenke, fest eingehakt an der Stange.” Damit du nicht abrutscht” hörte sie seine ruhige Stimme. “Nun, mein Mädchen, bewege dich”, sie fühlte eine Hand vor ihrer Brust, die sie stabilisierte, während sie nach Kräften im Sattel auf und nieder glitt. “Wo ist dein Temperament”, seine Stimme wurde fordernd, “ich werde dich schon in Schwung bringen”. Plötzlich spürte sie eine Hand an ihrem Po. Klatsch! Sie schrie erschrocken auf. Klatsch ! Schon wieder traf sie eine strenge Hand. Sie legte sich ins Zeug, die ersten Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Ihr Rock war längst hochgeschoben, ihr T-Shirt spannte sich gerade noch über ihren wippenden Brüsten. Die Hitze in ihrem Po verteilte sich nun in ihrem Schoß. “Ich glaube du bist immer noch nicht so richtig locker, meine Kleine” hörte sie seine tiefe Stimme. Was wollte er nun noch von ihr, sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Sie hing an der Stange, in den Steigbügeln, um sich etwas auszuruhen, als etwas kaltes an ihren Schenkeln entlang nach oben fuhr. “Nicht, was machen Sie da”, stammelte Angie und mußte zuschauen, wie ihr Slip mit einer großen Schere durchtrennt und unter ihr weggezogen wurde. Obwohl etwas erschrocken spürte sie sofort, wie naß sie schon geworden war. Gleichzeitig verschwand unter ihr ein Stück des Sattels . Sie fühlte erst kühle Luft an ihre heißeste Stelle strömen, aber noch während sie ein Schauder durchdrang hörte sie ihren Lehrer an einer kleinen Kurbel drehen. Ein Aufschrei entfuhr ihrer Kehle, als sich etwas von unten aus dem Sattel zwischen ihre gespreizten Beine schob. Mit jeder Kurbeldrehung kam der Dildo weiter aus dem Sattel. Er war dick, sehr dick, aber auch biegsam und weich, nahm sofort ihre Körperwärme an. Sie stöhnte und zog sich hoch, konnte aber dem imposanten Glücksbringer nicht ganz entfliehen. Bis jetzt war er nur ein oder zwei Zentimeter ein- gedrungen. “Komm schon, reite” fauchte ihr Lehrer von der Seite, ” du willst es doch lernen!” Sie wand sich in gestreckter Haltung über dem Sattel, als der erste Hieb sie traf.Zack ! Schmerzvoll hinterließ die Reitgerte einen roten Streifen auf ihrem Po. Zack ! Und weiter trieb er sein Spiel mit der Peitsche. Schweißperlen durchnässten ihr T-Shirt. Sie Unterkörper bebte, der Dildo schmatzte jetzt schon etwas tiefer in ihrer Möse.Zack! Wieder schnellte ihr Becken ruckartig nach vorne und wurde ein wenig mehr prall ausgefüllt.Zack ! Angie spürte ihre Kräfte erlahmen.
Ihr Lehrer hatte keine Mühe, sie immer besser in Position zu halten, bewegte ihre Hüfte in gleichbleibendem Rythmus. In ihren Gesichtszügen konnte er die blanke Geilheit lesen. ” Es ist Zeit für einen Kick, mein Mädchen”, er legte ihre Brüste frei und zwirbelte ihre harten Knospen zwischen den Fingern, zog sie zu sich her, bis ihr ganzer Körper diesem Impuls folgte. Wie durch einen Nebelschleiher sah sie, wie zwei Klammern langsam angesetzt wurden und gleichzeitig zuschnappten. Angie röchelte, bebte, bäumte sich auf.” Du bist ein kräftiges Mädchen, ich glaube aber jetzt bist du reif für deinen ersten richtigen Ritt”, mit diesen Worten löste er die Steigbügel. Nur noch mit den vor Lustsaft triefenden Schenkeln an den Sattel geklammert, war sie dem Dildo bald vollends ausgeliefert. Ihr Lehrer führte ihren Körper, hielt sie über ihrem dicken Eroberer. Ihre Arme erlahmten, die Schenkel zitterten und nach einem letzten Lustschrei verschwand der Dildo in voller Länge in ihrer brodelnden Höhle.Noch war das Spiel nicht vorbei. “Reite ihn”, forderte er. Sie rotierte im Sattel, drängte sich die Beine weit gespreizt immer heftiger ihrem Ziel entgegen, als er sie mit einem gekonnten Griff fest in den Sattel preßte und gleichzeitig ihren Kitzler zwischen den Fingern hielt. Das war zuviel für Angie. Ihr ganzer Körper schüttelte sich in einem ausufernden Orgasmus. Immer neue Wellen durchströmten ihren heißen Schoß. Schließlich lag sie ermattet in seinen Armen.Er befreite sie von ihren Manschetten, half ihr vom Bock herunter und bereitete ihr ein heißes Bad. Nach einer halben Stunde war Angie wieder ganz die alte, fühlte sich hervorragend, etwas schwach in den Beinen, der Po und ihr Unterleib brannten noch ein wenig, aber sie fragte schon wieder vorwitzig.” Und was habe ich heute gelernt?” “Die Lektion eins mein Mädchen: Locker bleiben und gut aussitzen”" Wann darf ich die nächste Stunde nehmen?” Angie war sich sicher, ihren Lehrmeister gefunden zu haben.
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