Das Selfbondage Abenteuer

15. November 2009

Mein Name ist Sandra und ich bin ein Fan von Bondage aller Art. In der nun folgenden Geschichte will ich euch über eines meiner Selfbondage-Abenteuer berichten. Da ich mein Abitur geschrieben habe, habe ich nun erst einmal zwei Wochen Zeit, um mich auf die weiteren Prüfungen vorbereiten zu können.
Am Montag beschloss ich mit meinem Fahrrad ins zweite Haus meiner Eltern zu fahren um doch allein zu übernachten und meinen Fetisch auszuleben.
Ich hatte mir vorgenommen mich die ganze Nacht zu fesseln, aber in einer Art und Weise, wie ich es vorher noch nie gemacht hatte, extremer und geiler als je zuvor. Ich kam erst gegen Abend an und musste mich demnach beeilen, da ich nur noch ca. einen Stunde hatte bis es dunkel wurde. Ich verschloss also alle Türen von innen, vergewisserte mich, dass auch niemand ins Haus kommen konnte und platzierte die Schlüssel von den Handschellen etwa drei Räume und eine Treppe entfernt vom Bett.
Meine Fesselutensilien lagen fertig vor mir auf dem Bett und ein Kribbeln stieg in mir auf. Letztmalig stiegen Zweifel in mir auf, ob ich es nicht vielleicht doch lassen sollte, doch der Drang mich zu fesseln war stärker.
Es war nun zirka 21.00Uhr und ich begann mich für die Nacht mehr oder weniger passend einzukleiden. Ich zog mir einen gelben Leder-BH über und befestigte ein rotes Korsett um meine Taille. Da ich nun viele Stunden lang gefesselt sein würde und ich nach der langen Radtour viel getrunken hatte, beschloss ich mir vorsichtshalber eine Windel anzulegen. Dies gestaltete sich als ziemlich schwierig, da ich so was noch nie gemacht hatte aber irgendwie machte es mich auch an. Da der Klettverschluss kaum Halt bot umwickelt ich die Oberseite und die Beinteile der Windel mit Klebeband. Bevor ich jedoch die Windel an der Taille endgültig befestigte schob ich mir noch einen Dildo in meine Muschi. Ich schaltete ihn ein und verschloss das Klebeband. Um meinem Aussehen den letzten Schliff zu verleihen, zog ich mir nun etwa kniehohe Strümpfe an und befestigte sie mit Strapsen. Nun war ich also komplett für die Nacht gekleidet.
Ein weitere Fetisch von mir sind Masken und Brillen aller Art, daher würde es mich auch nie stören eine Brille tragen zu müssen, da ich so etwas extrem erotisch finde und den Charakter eines Menschen nur noch unterstreichen könnte. Ich nahm nun also eine Sonnenbrille aus der ich die dunklen Gläser herausgedrückt hatte und setzte sie mir auf. Nachfolgend nahm ich mein Knebelgeschirr und setzte den mit Klebeband umwickelten Knebel mir in den Mund und verschloss die Schnallen, zwei hinter meinem Kopf und eine unterhalb meines Kinns. Das Geschirr fixierte gleichzeitig auch noch die Brille, die damit wirklich nicht mehr abzunehmen war. Zusätzlich setzte ich mir nun noch eine Schutzbrille auf, welche meiner Meinung nach perfekt zu meinem Outfit passte. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen steckte ich mir Ohrrohpacks in die Ohren und setzte mir Ohrenschützer auf (solche, die auch vor Lärm schützen sollen). Nun hatte ich mein erstes Ziel erreicht. Mein Outfit war perfekt und mein Gesicht war gut verpackt. Aber ansonsten war ich noch viel zu beweglich, was sich auch gleich ändern sollte.
Es war nun schon eine weitere halbe Stunde vergangen und ich musste nun endlich mit dem fesseln beginnen. Schon jetzt schien der Knebel größer und größer zu werden und der Dildo verrichtete seine Arbeit auch perfekt, aber dies hielt mich nicht davon ab, weiter zu machen.
Ich begann nun also meine Beine mit einer Kette und einem Schloss zu fesseln. Ich machte alles sehr gründlich da ich ja auch etwas von meiner Fesselung haben wollte. Zusätzlich fixierte ich die Knöchel und die Oberschenkel noch mit einem Gürtel, wodurch meine Beine nun völlig nutzlos waren. Mit dem restlichen Klebeband verband ich nun auch noch meine Füße. Völlig entkräftet ließ ich mich auf das Bett fallen. Jetzt wäre es noch möglich gewesen einen Rückzieher zu machen, aber ich war einfach schon viel zu heiß auf die bevorstehende Nacht. Ich hockte mich wieder auf die Knie und nahm meine Oberarmfessel die lediglich aus einem zusammengebunden weichen Gürtel bestand und streifte mir diesen über. Der Taillengurt welcher meine Beine im Hogtie halten sollte war schon mit einer kurzen Kette versehen. Ich legte mir ihn an und ließ das Schloss zuschnappen. Der Hogtie war extrem eng und ich hatte kaum Bewegungsspielraum, trotz meiner freien Hände. Bevor ich die Handschellen zuschnappen ließ nahm ich den Schlüssel, der den Hogtie lösen konnte und warf ihn in das Nebenzimmer wodurch ich später gezwungen war erst einmal vom Bett zu kommen und dann bis dorthin zu robben. Die Handschellen, welche mich nun vollständig fesseln sollten waren an dem selbigen Taillengurt befestigt, wie die Kett für den Hogtie. Ich nahm diese und ließ sie um meine Handgelenke zuschnappen. Völlig entkräftet fiele ich auf mein Bett. Da es nun schon ziemlich dunkel war, konnte ich den Schlüssel, der den Hogtie lösen konnte nicht mehr in dem anderen Zimmer sehen. Ich war nun darauf angewiesen das die Sonne am darauf folgenden morgen mir den Weg weisen würde. Die ersten paar Minuten dachte ich darüber nach, ob es nicht vielleicht doch zu extrem sei und das ich es vielleicht nicht durchstehen könnte, doch diese Gedanken verflogen schnell und ruhig schlief ich ein.
Einige Zeit später erwachte ich, doch ich wusste nicht wie viel später. Ein Weile lag ich da und träumte so vor mich hin, bis ich die Kirchenglocke trotz meines Gehörschutzes einigermaßen hören konnte, sie schlug genau 12 Mal. Ich hatte also nur ca. 2 Stunden lang geschlafen und lag nun hellwach extrem gefesselt und geknebelt in meinem Bett. Ich begann ein wenig auf meinem Knebel rumzukauen und zu versuchen ihn auszuspucken, was natürlich zwecklos wurde, er schiene nur noch größer mit der Zeit zu werden und von Minute zu Minute wurde er scheinbar größer. Auch versuchte ich mich von meinen Fesseln zu befreien, aber auch dies war zwecklos. Mich machte dieser Zustand extrem geil, sodass ich kurz vor meinem ersten Orgasmus stand, der dann auf einmal auch sehr stark kam. Ich wand mich in meinen Fesseln und genoss dieses Gefühl. Nach vielleicht 5 Minuten beruhigte ich mich wieder und legte mich auf die Seite. Zum Schlafen jedoch war ich noch viel zu aufgedreht und zu munter, auch begann ich diese Situation als nicht mehr zu prickelnd zu empfinden, da ich nun erst merkte wie eng ich mich eigentlich gefesselt hatte und wie jeder einzelne Gurt und alles andere an meinem Körper wirkten. Ich begann mir vorzustellen was passieren würde wenn ich mich doch zu streng gefesselt hatte und ich den Weg bis zu dem Schlüssel aus eigener Kraft nicht schaffen würde. Ein Gefühl von Panik durchdrang meinen Körper. Für diejenigen die das vielleicht nicht verstehen: In den Selfbondageaktionen zuvor hatte ich mich gleich nach dem Orgasmus wieder befreit, hatte demnach nie länger in dieser Situation verharren müssen. Jetzt hatte ich eigentlich nur noch einen Gedanken endlich raus aus meinen Fesseln zu kommen. Ich wollte einfach nicht mehr. Meine Glieder begannen zu schmerzen und der große Knebel drückte unerbittlich gegen meinen Kiefer. Auch die Brillen wurden unangenehm, da sie doch sehr stark fixiert waren und nun stark gegen meinen Kopf drückten. Ich malte mir aus was passieren würde, wenn doch jemand ins Haus käme. Ich wäre ihm schutzlos ausgeliefert gewesen. Wie wild zog ich an meinen Fesseln doch alles war zwecklos. Meine Augen füllten sich mit Tränen. Was hätte ich in dem Moment alles dafür gegeben um einfach frei zu kommen. Ich versuchte mich auf dem Bett auf die andere Seite zu bewegen, doch es gelang mir einfach nicht. Ich hatte den Hogtie so fest gezogen, dass ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Erneut stieg große Panik in mir auf doch was sollte ich tun. Ich war nun wirklich die Gefangene meines Fetisch …

Wie ihr seht bin ich doch rausgekommen.
Schreibt mir wie euch mein Erlebnis gefallen hat und denkt euch mal ein Ende dazu aus – gebt auch eure Meinung mal ab.
Viele liebe Grüße
Sandra

Zum Bondage Sklaven gemacht!

2. November 2009

Ich spiele Karten mit einigen Männern. Ich verliere fast jedes Spiel bis ich bei einem etwa 35 jährigen Mann hoch verschuldet bin. Soviel Geld kann ich niemals auftreiben. Er sagte mir, das ich warten sollte bis alle gegangen sind, dann würden wir das klären. Als wir nun alleine waren und im Flur standen, sagte er: “Ziehe dich nackt aus und komme ins Wohnzimmer”. Mir stockte der Atem, ich zitterte. Doch was sollte ich tun, ich könnte meine Schulden nie abzahlen. Also zog ich mich langsam aus, bis ich vollkommen nackt im Flur stand. Dann ging ich zaghaft zum Wohnzimmer und trat ein. Peter, so heißt der Mann, saß noch angezogen auf der Ledercouch und betrachtete mich. Ich mußte mich Ihm von allen Seiten zeigen, bis er ein Strick hervorholte und meine Hände fesselte, was sehr schmerzte. Jetzt gab es kein zurück mehr. Wehrlos mußte ich mich Ihm ausliefern. Ich kniete mich hin und sah zu, wie er sich auszog. Sein Schwanz war dick und lang, was hatte er wohl mit mir vor? Er stellte sich genau vor mich, mit seinen Schwanz direkt vor mein Gesicht. Er spielte damit und streichelte damit mein Gesicht. Das widerte mich an, das war eklig. Ich hatte es noch nie mit einem Mann gemacht. Doch wie sollte ich mich wehren? Warum hilft mir keiner? Er setzte seinen dicken, langen Schwanz an meine Lippen, die ich fest zusammen presste, da ich Ihn nicht in den Mund nehmen wollte, das ekelte mich an. Aber er drückte ganz langsam eine Lippen auseinander, bis sie völlig nachgaben. Er steckte nun mit seinem Schwanz in meinen Mund, und begann Ihn zu bewegen. Dann wollte er, das ich seinen Schwanz ganz langsam lecke und sauge, ich sollte mir richtig mühe geben. Ich begann also zu saugen, lutschte Ihn wie einen Lutscher, es gefiel Ihm. Ich stieß ihn immer wieder in meinen Mund, er wurde immer fester, doch dann zog er ihn plötzlich wieder raus.

Er sagte: “Los umdrehen und beuge dich nach vorne und strecke deinen Arsch weit nach oben und die Beine auseinander. Ich tat was er sagte, und hatte Angst, denn ich wußte was er vor hatte. Ich spürte wie sein Schwanz meine Rosette berührte und langsam schob er sich Stück für Stück hinein. Es war ein sehr unangenehmes Gefühl, immer tiefer wollte er, ich schrie schon, aber er schob Ihn nur noch tiefer rein. Endlich hatte er meinen After so geweitet, das er mich nun ficken konnte. Er stieß zu, und wieder, ich wimmerte, doch er machte weiter. Rein und raus immer wieder. Endlich zuckte sein Schwanz, er stöhnte laut, und ich merkte, wie sein Sperma in mich hinein schoß. Er holte seinen Schwanz heraus. Eine Erlösung. Nun durfte ich noch seinen Schwanz sauber lecken. Nur so zum Spaß, hielt er mir seinen Arsch vor mein Gesicht. Den sollte ich schön sauber lecken. Ich flehte um Gnade, doch er die kannte er nicht. Also fing ich an seine stinkende poritze auszulecken, bis ich dann seine Rosette umkreiste und daran saugte. Eine vierte Stunde mußte ich so weiter lecken, während er sich einen runter holte und abspritzte, was ich das wiederum säubern mußte. Er warf mich dann raus, ich mußte mich vor seiner Wohnungstür anziehen. Hoffentlich hat mich keiner gesehen. Leider sagte er mir vorher, das ich genau in einer Woche wieder zu erscheinen habe. Ich soll dann nackt vor seiner Haustür klingeln um meine Schulden abzuarbeiten. Was ich auch getan habe. Ich ging zu seiner Wohnung, zog mich nackt aus und klingelte. Er ließ mich 10 Minuten lang warten, dann machte Peter auf. Er stieß mich zu Boden, ich sollte mich hinknien und seine nackten Füße küssen. Dann verband er meine Augen. Ich mußte auf aller Vieren ins Wohnzimmer kriechen. Dort angekommen legte ich mich mit dem Rücken auf den Wohnzimmertisch. Beine und Arme wurden an den Tisch befestigt. Hilflos kam ich mir jetzt vor. Plötzlich spürte ich über meinem Gesicht etwas feuchtes, was vollständig mein Gesicht unter sich begrub. Es war nicht Peter der sich auf mich setzte, es war eine Frau. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Aber ich fügte mich und begann Sie zu lecken. Ich drückte Ihre Schamlippen mit der Zunge auseinander. Sie schmeckte nicht gerade gut. Ich stieß immer toller zu, fickte Sie, und Sie stöhnte. Während Peter begann an meinen Schwanz zu spielen, er knetete meine Eier, die sich Ihm wehrlos anboten. Ich zappelte, aber was half das schon. Schließlich band Er meinen Sack und den Schwanz fest ab. An schnippte mit den Fingern immer wieder an den prallen Sack, was mich ganz wild machte. Als ich Ihren Kitzler saugte kam Sie und schreite Ihren Orgasmus heraus. Jetzt setzte Sie sich auf meiner abgebunden Schwanz und fickte mich. Peter setzte sich auf meine Brust und schob seinen Penis in meinen Mund. Er fickte mich richtig damit, ich mußte schon würgen. Aber schon nach einigen Minuten spritze er ab, und ich mußte es schlucken. Jetzt drehte Er sich um, um seiner Frau zu helfen, an Ihre Titten zu spielen. Dabei saß er mit seinem stinkendem Arsch voll auf meinem Gesicht. Ich steckte also freiwillig meine Zunge in sein Poloch und saugte daran. Schleckte seine Poritze ab. Nach einer weile konnte ich mich nicht mehr halten, ich schoß meine Ladung in diese unbekannte Frau hinein, wobei Sie auch endlich kam. Dann ließ sich die Frau Ihre Votze von mir gründlich sauber lecken, und verschwand. Ich wurde befreit von den fesseln, und kroch auf allen Vieren aus der Wohnung heraus. Dort zog ich mich wieder an und ging. Wer war wohl diese unbekannte Frau, Wie alt war Sie und war Sie häßlich? Das werde ich nie erfahren.