Geknebelt im Korsett.
28. Oktober 2009
Das Paket unter seinem Arm ist in schwarzes Papier eingeschlagen. Genauso schwarz ist auch der Inhalt. Mit langen Schritten kommt er den kleinen Gartenweg hinauf. Lisa steht auf dem Balkon und lächelt ihrem Mann entgegen. Sie fallen sich in die Arme als hätten sie sich lange nicht gesehen. Neugierig greift sie nach dem Paket. Für mich? Markus amüsiert sich über ihre Neugier. Er streckt den Arm mit dem Paket nach oben, so dass Lisa ganz nah an Ihn ran kommen muss, um überhaupt an das Paket zu gelangen. Lisa!?, ich mache das! Er legt seinen Arm um ihre Taille und küsst sie. Atemlos nach diesem Kuss schaut sie ihm tief in die Augen. Sie sieht an seinem Blick, dass er keinen Widerspruch duldet. Mit großen Augen schaut sie ihn fragend an. Sie neigt den Kopf zur Seite und fragt Mr. Hyde?. Er nickt.
In diesem Moment fängt ihr Herz an, wie wild zu klopfen. Er lässt sie nicht mehr aus den Augen. Sein Blick hält ihren gefangen. Sie steht ihm gegenüber, wartet auf sein nächstes Wort. Er greift nach ihren Händen und zieht seine Frau zu sich heran, nimmt sie ganz fest in seine Arme und fragt sie ganz zärtlich alles klar bei dir? Sie nickt und er bittet sie, sich auszuziehen.
Er sieht ihr zu und sie genießt seine Bewunderung. Schon hat sie nur noch ihren Slip an, den BH und die halterlosen Strümpfe. Und er steht vor ihr mit seinen schwarzen Lederhosen, in einem schwarzen Shirt, durch das sich sein trainierter Körper abzeichnet. Während sie sich völlig auszieht holt er aus seiner Tasche ein Tuch. Es ist ein schwarzer Seidenschal. Er schaut seiner Frau ganz tief in die Augen. Sie nickt ihm zu und schließt die Augen. Nachdem er ihre Augen verbunden hat wird Lisas Anspannung noch größer. Sie steht zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer und spürt seine Blicke über ihren Körper wandern.
Lisa?, gib mir deine Hände! Langsam streckt sie ihre Arme vor. Bevor er Ihre Arme fest aneinander bindet küsst er ihre Handflächen. Sie spürt das Seil um ihre Handgelenke und auch den Knoten, der nun fest zugezogen wird. Er hat das Seil sehr oft um ihre Handgelenke geschlungen. Dann zieht er ihre gefesselten Hände am Seilende nach oben. Sie steht auf den Zehenspitzen als sie hört, wie er die Schlafzimmertür ins Schloss fallen lässt. Sie ahnt nur, dass das Seil, mit dem er ihre Hände gefesselt hat zwischen Tür und Rahmen eingeklemmt ist.
Sie hört Papier reißen, dann rascheln. Er hat das schwarze Paket geöffnet. Kaltes Leder legt sich um ihren Körper. Es ist ein Korsett. Er steht hinter ihr und schnürt es langsam aber sehr fest zu. Es ist verdammt eng. Er schenkt ihr keinen Millimeter.
Durch die nach oben ausgestreckten Arme ist ihr Körper noch schlanker. Lisa spürt, dass sie nicht mehr in den Bauch atmen kann. Ihr Taillenumfang ist um mindestens 10 Zentimeter reduziert. Ihre Brust wird fest verschnürt. Sie spürt die Bewegungseinschränkung, obwohl sie noch nicht einmal versucht hat, ihren Körper zu beugen. Dann zieht er ihr einen Slip an. Wieder Leder, einen String. Sie spürt, dass er im Schritt offen ist. Voller Erregung atmet sie stoßweise ein und aus. Er bringt ihr ihre Schuhe, natürlich High Heels. Mr. Hyde nimmt Lisa Augenbinde ab. Er steht vor ihr. Die Gerte in der Hand beginnt er, sie langsam und ganz leicht zu stimulieren. Sie spreizt ihre Beine und er führt die Gerte. Die leichten Schläge röten ihren Po. Lisa nimmt jeden Schlag an. Er streichelt ihren Po, küsst sie sanft auf die geröteten Backen.
Mr. Hyde öffnet die Schlafzimmertür. Dankbar lässt sie Lisa ihre Arme vor den Körper sinken. Er löst die Fessel ganz vorsichtig. Die Druckstellen an ihren Handgelenken sind deutlich aber nicht schlimm. Das Seil war nicht zu fest.
Nun schlingt er ein Seil um jedes Handgelenk und zieht sie ins Schlafzimmer. ich möchte, dass du dich auf den Bauch legst. Lisa tut es. Sie hat keine Kraft sich zu wehren, lässt ihn gewähren. Wieder verbindet er ihre Augen mit dem schwarzen Seidenschal. Dieses Mal bindet er ihre Hände auf den Rücken.
Ein Metallstab! Markus?…was ist das? Er antwortet nicht. Mr. Hyde…? Kein Wort von ihm. Er spürt ihre Überraschung. Diese Bondage wird hart. Er hat das Bild schon vor Augen; so hat er sie noch nie gefesselt. Er wird nicht antworten, aber er gibt ihr einen langen, einen leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zungen spielen ein wildes Spiel. Dieser Kuss wird durch den Knebel beendet werden. Auch Lisa weiß das, sie spürt es. Sie kämpft um diesen vorerst letzten Kuss. Seine Zunge zieht sich zurück, seine Lippen trennen sich von ihren. Sie spürt den Hartgummiball an ihren Lippen. Sie muss den Mund weit öffnen. Oh Gott.. das ist ein anderer Knebel, er ist viel größer, als der, den er sonst verwendet. Schnell schließt Mr. Hyde den Verschluss am Hinterkopf. Der Ball sitzt fest. Der kleine Riemen unter ihrem Kinn verhindert, dass Lisa ihren Mund etwas weiter öffnen kann. Dieser Knebel sitzt dort, wo er ihn platziert. Oh Gott Markus… das ist hart!
Lisa wird sich nun immer weniger bewegen können. Die Arme sind an dem Metallstab auf ihren Rücken gefesselt. Ihre Augen sind verbunden und der Knebel sitzt wirklich sehr fest. Das Korsett ist fest und schränkt sie zusätzlich ein. Er genießt den Anblick und macht sich nun daran, auch ihre Beine zu fesseln. Lisa spürt die Seile um ihre Knöchel. Er winkelt ihre Beine an und bindet die Fußknöchel an den Stab, an dem auch ihre Hände gefesselt sind. Sie muss ein Hohlkreuz machen, mit dem Korsett ist das wirklich anstrengend. Lisa ist fertig. Die Fesselung ist sehr anstrengend. Erschöpft legt Sie ihren Kopf auf die Matratze. Aber nicht lange. Mr. Hyde hat diesen Knebel ausgesucht, weil er die Möglichkeit bietet, auch den Kopf zu fixieren. Das wird Lisa auch gleich spüren. Sie stöhnt, als sie den Zug an ihrem Kopf spürt.
Langsam nimmt Markus ihre Augenbinde ab. Die Verzweiflung, die Anstrengung und die Lust spiegeln sich in ihren Augen. Er setzt sich vor sie. Sie schaut ihn an. Ihre Blicke treffen sich. Er genießt den Ausdruck in ihren Augen. Die Spannung steigt als er wieder zur Gerte greift. Er lässt sie zwischen ihre Beine gleiten, immer wieder. Ganz leichte Schläge auf ihren Po lassen Lisa fast wahnsinnig werden vor Erregung.
Der nasse Glanz zwischen ihren Beinen verrät ihre Gier. Sie kann sich nicht bewegen. Kann sich keine Erleichterung verschaffen. Die Seile halten sie fest. Sie spürt kühlen Kunststoff an ihren Schamlippen…. ein Dildo. Markus kommentiert mit den Worten. auf mich wirst du noch warten müssen…
Sie wartet. Sie wartet lange. Hin und wieder wischt Markus die Schweißperlen aus Lisas Gesicht. Er genießt es, wie sie versucht, durch minimale Bewegung gegen die Fesseln zu kämpfen. Sie hat keine Chance.
Die Begegnung im dunkeln.
26. Oktober 2009
16 Grad und duster sieht es aus. Keine Sonne,sonder nur dicke dunkle Wolken sind am Himmel
zu erblicken. Mal ebend den Kragen etwas höher ziehen, brrr. ist mir kalt. Meine Füße tun weh,aber
damit hatte ich gerechnet.Wehmütig denke ich an die vergangenen Stunden zurück. Nun ja,
was solls,die nächste Party kommt bestimmt. Mit einem Lächeln auf den Lippen gehe ich weiter.
Langsam gehe ich durch die fast menschenleeren Straßen von diesem Dörfchen,was ich bis vor
dieser Party noch nicht kannte. Mein Blick richtet sich auf eine Bäckerei die in einer Seitenstraße
liegt. Mein Magen vordert mich mit mit einem mulmigen, gar hungrigen Knurren auf,mir mal das
Geschäft etwas genauer anzuschauen. Vielleicht habe ich ja Glück und ich bekomme schon
Brötchen um diese Uhrzeit,es ist gerade erst 5 Uhr geworden. Langsam gehe ich mit meinen
gequälten Füßen in diese Richtung. In dem Geschäft sehe ich ein Licht,aber kein Mensch ist zu sehen.
Entschlossen gehe ich in Richtung Backstube über den Hof zum hinteren Teil des Hauses.
Plötzlich springt die Backstubentür auf und ich komme ins straucheln,irgendwie habe ich mich
doch erschreckt und falle auf die Knie. Autsch,daß tat weh. Ein Mann steht vor mir und schaut mich
erschrocken an und stammelt was von “Entschuldigung” und ich seh ihn auch nur erstaunt an.
Sein Blick wandert über meine hohen Stiefelletten und den sichtbaren Nylonstrümpfen. Seine Hand
streckt sich meiner entgegen um mir aufzuhelfen. Sein Blick richtet sich wie gebannt auf die
kaputten Nylonstrümpfe und meine zerkratzen Knie. In seinen Augen erblicke ich plötzlich Tränen.
Tränen? Wie das? Ohne zu überlegen nehm ich seine Hand und lasse mich hochziehen,so das ich
wieder auf meine Füße stand. Dieser Mann sieht mich kurz an und senkt den Blick sofort. Es macht
Päng in meinem Kopf und zu meiner Bestätigung frage ich ganz selbstbewußt,ob er es schade findet,
daß meine Nylons kaputt sind. Er schaut mich einen Moment schüchternd an und nickt kurz und
kniet nieder zu meinen Füßen und streicht ganz andächtig über diese Strümpfe. Ich sehe, mit
wieviel Drang und Gefühl er dies tut und mir jagdt ein angenehmer Schauer über den Rücken.
Nun mache ich mich auf den Weg ins innere der Backstube, die offensichtlich leer war. Nur wir zwei
alleine. Der Mann sagte nichts und ich geh wie selbstverständlich zu einem Stuhl in die Ecke und
setze mich.Der Mann schaut mich fragend an und ich nicke nur. Er kniet nieder zu meinen Füßen
und fängt an mir meine Schnürsenkel meiner Stiefelletten aufzumachen. Mit vorsichtigen,fast
andächtigen Handbewegungen zieht er mir die Schuhe aus. Seine Hände streichen fast schon
liebkosend über meine Füße. Sein Gesicht kommen meine Zehe immer näher und ich sehe mit
Wonne wie sich seine Lippen diese nähern. Ich schließe für einen kurzen Moment die Augen und spüre
wie seine Lippen meine Zehe ganz umschließen. Ich spüre ein kleines Kitzeln und was warmes,eine
Zunge die sich ihren Weg sucht. Die Zeit scheint stehen zu bleiben und ich genießen diesen
schönen Augenblick. Meine Augen öffnen sich wieder und ichschaue andächtig zu wie er diesen
Moment ebenso genießt.Nach einer Weile fragt mich dieser unbekannte Mann,ob ich ihn die kaputten
Nylons schenken würde.
Auf diese frage hatte ich gehofft und ich griff unter meinen Rock um die schwarzen Strümpfe von den Strapshaltern zu lösen. Langsam ziehe ich die Strümpfe aus,die inzwischen schon sehr klam,wenn nicht sogar feucht sind. Die vergangene Party hat sozusagen ihre Spuren hinterlassen.Ein bisschen ärgerlich ist es schon,daß diese schönen schwarzen Seidenstrümpfe mit Spitzenrand doch kaputt sind.Aber ich bin froh,daß sie doch noch einen Liebhaber dafür gefunden habe,dies gib mir doch ein schönes Gefühl.Er nimmt die Strümpfe ganz besonnen entgegen mit einem sehr zufriedenen Lächeln. Diesmal etwas forscher bemächtigt er sich meiner Füße und fängt an diese mit sehr viel Gefühl abzuschlecken. Inzwischen schwebe ich auf Wolke sieben und bete innerlich,daß dies nie aufhören möge. Seine Zunge wandert zwischen jeden kleinen Zwischenraum meiner Zehe,ein irres Gefühl. Meine Füße fühlen sich wie frisch gewaschen an und sind ganz entspannt.Plötzlich knallt eine Autotür zu und hastige Schritte nähern sich der Backstubentüre. Wie aus einem Traum gerissen stehen wir schnellstens auf und ich ziehe hastig meine Stiefelletten an. Der Bäcker stopft hastig die Strümpfe inseine Hosentasche.
Wie selbstverständlich drückt mir der Mann eine große Tüte mit Brötchen in die Hand und nickt mir lächelnd zu. Ich lächel zurück ohne etwas zu sagen und gehe hinaus durch diese Backstubentüre,wo mir schon die Bäckereiverkäuferin entgegen kommt. Mit einem Gruß gehe ich meines Weges und sehe wie plötzlich die Sonne herauskommt und denke mir im stillen,besser könnte der Tag nicht anfangen.