Kostenlose Fetischgeschichten
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Herrin Selena und ihre willenlose Sklavin Michaela.
20. März 2010
Das heiße Wachs tropfte vom Kerzenständer auf Michaelas blasse, weiße Haut. Sie erbebte leicht als kleine Ströme des heißen Wachses in das Tal zwischen ihren kleinen, festen Brüsten liefen. Ihre rosa Nippel erstarrten während sie sich unter dem Brennen auf ihrem Fleisch wand. Ihre Herrin lächelte sanft und stellte die Kerze auf den Bettkasten. “Antworte mir!”, befahl sie herrisch, und ihre Augen glitten über den nackten Körper vor ihr. Michaela sah verstört und ängstlich zur Seite. “Herrin Selena, ich tue was sie wünschen, ich würde lieber sterben als ihre Befehle nicht zu befolgen” “Oh Michaela, deine Worte sind so süß wie deine Lippen.”, hauchte Selena, und beugte sich zu ihrer Sklavin um sie auf den Mund zu küssen. Michaelas Mund öffnete sich um die Zunge ihrer Meisterin zu empfangen, und sanft saugte sie an ihr und streichelte sanft mit ihrer Zunge die ihrer Herrin. Selena fühlte wie die Hitze zwischen ihren Beinen größer wurde, und begann Michaela mit ihren Fingern zu streicheln. Michaela war mit Lederbändern an das Bett gefesselt und trug nichts am Körper außer einem rosa, seidenen Höschen, durch das ihr Schamhaar hindurchschimmerte. Selena fuhr mit ihren Fingern am Gummizug dieses Höschens entlang und steckte einen Finger zwischen Michaelas Beine.
“Mmm, so feucht.”, murmelte sie. “Sei still.” Sie führte ihren Finger zu Michaelas Mund und Michaela begann sofort das geile Naß ihrer Fotze von Selena’s Fingern zu lecken. Selena beugte ihren Mund wieder auf den von Michaela und die beiden Frauen leckten voller Geilheit den Fotzensaft von Michaela ab. Selena schüttelte den Kopf. “Du geile Schlampe.”, und sie rückte von Michaela ab, nicht ohne ihr auf ihre Pussy einen leichten Schlag zu geben, die Michaela fest gegen ihre Hand zu drücken versuchte. Sie liebte es Michaela zu betrachten, wenn die starken Lederbänder ihre Arme über ihrem Kopf festhielten, ihre Beine weit gespreizt an den Seiten des Betts befestigt waren, und noch einige Stricke über ihren weißen Schenkeln ihre Muschi weit auseinanderhielten. Das Wachs war inzwischen fest geworden, und Selena nahm ein langes, silbernes Messer neben dem Bett. Michaelas grüne Augen waren weit aufgerissen als Selena das Messer ins Licht hielt, daß es glitzerte. Selena beobachtete die Gefühle die sich auf Michaelas Gesicht spiegelten: die Angst, die sie an ihren Fesseln ziehen ließ, die Erregung, die den feuchten Fleck auf ihrem Höschen größer werden ließ, und das Vertrauen sich nicht mehr zu bewegen, als Selena mit der Spitze des Messer’s zwischen das Wachs und Michaelas Haut drang um es von Michaelas Brüsten und Bauch zu entfernen. “Braves Mädchen.”, lobte Selena sie mit sanfter Stimme. “Ich habe heute Nacht eine Überraschung für dich!”, erzählte sie Michaela mit einem teuflischen Lächeln auf den Lippen. “Oh Herrin!”, schrie Michaela. “Bitte, sagt mir was!” – “Das erfährst du noch früh genug.”, antwortete Selena kalt. Während sie sich nach vorne beugte, so daß ihre Brüste leicht Michaelas Mund berührten, verband sie Michaela die Augen mit einem dunklen, schweren Tuch. Michaela hörte das öffnen und schließen der Tür und erschrak.
Ein kalter Schauer rann über ihren nackten Körper als sie spürte das jemand an das Bett herantrat. “Herrin, wer ist da?” fragte sie. ” Ist es jemand den ich kenne?” “Du hast nichts zu fragen du geiles Luder!” antwortete Selena und griff nach ihrer Peitsche um Michaela ein paar Schläge auf die Brust und den Bauch zu geben. Hart genug um zu schmerzen, aber nicht hart genug um Striemen zu hinterlassen. “Verzeiht Herrin, ihr habt recht.” Antwortete Michaela hastig und wand sich unter den Schlägen hin und her. “Michaela, das ist Joel.” Als Michaela ihren Mund öffnen wollte um etwas zu sagen befahl Selena Joel ihr den Mund mit seinem Schwanz zu stopfen. “Zeige Joel, was ich dir gelernt habe, meine Süße!” befahl sie Michaela. Michaela legte ihren Kopf soweit wie möglich zurück, und ließ den Schwanz von Joel so weit in ihren Mund eindringen bis sie ihn im Rachen spürte. “Mmm, nett!” sagte er während er langsam seinen Schwanz in ihren Mund steckte. Michaela würgte es beinahe, als Selena an ihren Brustwarzen kleine, silberne Klammern anbrachte, und sie so vorsichtig anspannte, wie sie dachte daß Michaela es aushalten konnte. Michaela spürte die eiskalten Ketten zwischen ihren Brüsten, und erkannte, das Selena sie im Kühlschrank auf diese Temperatur gebracht haben mußte. Auf ein Zeichen von Selena zog Joel seinen Schwanz aus Michaelas Mund und stieg von ihr herab. Über Michaelas Gesicht zog ein Zittern, als sie hörte wie sich die beiden küßten. “Er ist so hart.” Hörte sie Selena zu Joel sagen. “Fick mich mit deinem großen Schwanz!” Michaela zuckte zusammen, als sie die Zunge ihrer Herrin an ihren gequälten Warzen spürte, die sie sanft umkreiste. Sie konnte sich vorstellen wie Selena auf Händen und Knien neben ihr war, und ihre feuchte Grotte zu Joel hielt um seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi, mit den großen Schamlippen zu bekommen. Michaela liebte diese Muschi, denn sie hatte sie schon so oft geleckt und mit dem Gummischwanz ihre Herrin soweit gebracht, daß sie sich in wilden Orgasmen ergoß. Michaela hörte Joel grunzen als er Selena seinen dicken Prügel verpasste.
Sie wußte, daß er groß war, denn ihr tat immer noch der Mund weh als sie in ihrem Hals hatte. Plötzlich hörten die Fickgeräusche auf. “Willst du Michaela haben?” fragte Selena Joel. Er lächelte geil und gierig und nickte. Michaela war nicht sicher ob sie irgend etwas mit Joel machen wollte, doch da es der Wunsch ihrer Herrin war, protestierte sie nicht, sondern lag still und wartete auf das was da kommen sollte. Sie fühlte wie kräftige Hände an ihrem Höschen zerrten als sie wieder die Stimme ihrer Herrin hörte: ” Ich habe eine bessere Idee.”, sagte Selena, “Halt dich ganz ruhig mein kleines Kätzchen!” Michaela stöhnte vor Angst und Erregung als ihr Selena mit dem Messer ein kleines Loch in den Slip schnitt, genau an ihrem heißen Loch! “Ich will nicht daß sie zu schnell kommt, der Stoff auf ihrem Kitzler hilft da!” , grinste Selena. Sie wandte sich wieder zu Michaela : “Michaela, du wirst nicht kommen, bis ich es dir befehle, verstanden?” Und um ihren Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen, schlug sie Michaela mit der Peitsche wieder einige Male über Brust und Bauch. “Ja Herrin, ich werde versuchen erst zu kommen, wenn sie es befehlen.” “Was hast du gesagt?” zischte Selena wütend, und zog einige Male an den Ketten die an Michaelas Brustwarzen befestigt waren. “Ich, ich wollte sagen ich werde nicht kommen bevor sie es befehlen, Herrin.” Antworte da Michaela und wimmerte leise vor Schmerz. “Braves Mädchen, braves Mädchen.” Lobte da Selena Michaela, und streichelte ihr sanft über ihr kurzes, braunes Haar. ” Hier Joel, ich helfe dir damit.” Bot Selena Joel an. Die Kette zwischen den Brüsten von Michaela war mittlerweile warm geworden, und als Selena daran zog verzog sich das Gesicht von Michaela zu einer schmerzvollen Grimasse. Da plötzlich fiel ihr der Schwanzring ein. “Oh nein, Herrin, nein!” schrie sie. “Was hast du gesagt, du Hure?” rief da Selena und verpaßte ihr wieder einige Schläge mit der Peitsche. ”
Was hast du gesagt, ich habe dich nicht gehört!” “Oh Gott!” schrie Michaela als ihre Herrin wieder und wieder an der Brustkette zog. “Oh Gott, ja Herrin, ja, bitte, bitte benutze den Schwanzring, ich will ihn, ich bin gehorsam, bitte, bitte..” “Nun, wenn du bittest, dann sollst du ihn bekommen.” höhnte Selena, und half Joel den Ring über seinen dicken, langen Schanz zu streifen und den zweiten, größeren Ring, der mit Leder am ersten befestigt war, über seine Eier zu schieben. Schnell hatte sie die Kette zwischen Michaelas Brüsten und dem Schwanzring befestigt und zog ein zweimal um zu prüfen, ob genug Spannung vorhanden ist. “Ich werde dich ficken, so etwas hast du noch nicht erlebt!” raunte ihr Joel zu, während er sich auf sie gelegt hatte und seinen Schwanz durch das Loch in ihrem Slip in ihre nasse Fotze schob. Unfähig sich zu bewegen lag Michaela da, während Joel mit jedem kräftigen Stoß seinen Schwanz tiefer in ihre Muschi drückte. Und mit jedem Stoß zog die Kette an ihren Brustwarzen, und verursachte ihr einen Schmerz, der so schön und geil war, daß er ihr eigentlich nicht mehr weh tat. Seren beobachte Joel wie ihr ihre Sklavin fickte, bis sein Schwanz ganz in ihrer Muschi verschwunden war. Dann platzierte sie auf jeder Seite von Michaelas Gesicht ein Knie und schob ihre tropfende Möse in ihr Gesicht. “Leck meine Fotze, meine Süße, leck!” und während sie das rief drückte sie ihr schleimiges Lustloch in Michaelas Gesicht. Michaela hob ihr Kinn, und begann die heiße Fotze ihrer Herrin zu lecken. “Ja, braves Mädchen, gutes Mädchen!” stöhnte Selena während sie auf Michaelas Zunge ritt. Selenas Augen trafen die von Joel und sie konnte in ihnen sehen, wie geil und wild es Joel machte Michaelas enge Muschi um seinen Schwanz zu spüren und dabei zu beobachten wie Selena sich die Fotze von ihr lecken ließ. Er beugte sich nach vorne und nahm eine von Selenas Brustwarzen zwischen seine Zähne.
“Du bist so geil, so sexy Selena.” Keuchte er während er an ihren Brustwarzen sog. Michaela wußte, sie war nur zum Vergnügen der beiden da, und sie leckte mit all dem Geschick das sie hatte um Selena zu einem heißen, nassen Orgasmus zu helfen. Plötzlich hörte sie auf zu lecken, und ihr Körper spannte sich. So gut kannte Selena die Sklavin, daß sie wußte daß jetzt in ihr das Feuer hoch brannte, und sie sich gleich mit einem Schwall ihres Fotzensaftes ergießen würde. “Nein, Michaela, nein. Tu es nicht! Ich habe es dir noch nicht befohlen!” befahl sie dem wimmernden und geilen Mädchen zwischen ihren Beinen. “Oh Herrin, wenn er nicht bald kommt explodiere ich, bitte, komm!” wimmerte da Michaela. Das schien das Zeichen für Joel zu sein, denn nun kam er mit einem lauten Aufschrei zum Höhepunkt, und goß wie im Krampf seinen heißen Samen in Michaelas Fotze. Selena entfernte nun Michaelas Augenbinde, und Michaela war überrascht wie sensibel und fürsorglich Joel mit seinen braunen wirkte, als sie ihn das erste Mal sah. “Du hast schöne Augen.” Er lächelte und sie flüsterte leise: “Danke.” Er entfernte die Klammern von ihren Brüsten und sie wimmerte leise vor Schmerz als er beim Abnehmen leicht daran zog. Selena und Joel befreiten Michaela von den Fesseln und als sie sich erhob schüttelte sie ihre steifen Glieder wie ein junges Tier. “Nun, küß Joel die Füße, du mußt ihm danken, daß er dich gefickt hat!”, befahl Selena, und Michaela warf sich sofort auf den Boden und folgte dem Befehl ihrer Herrin. “Selena, da ist noch etwas, das ich die ganze Nacht schon machen wollte.” sagte Joel. “Und was ist das?” fragte Selena und sah auf Joel. Joel setzte sich aufs Bett und zog Michaela über seine Knie.
Sanft knetete er ihre Arschbacken und begann ihren seiden bekleideten Po leicht zu schlagen. “Au !” jammerte sie. Selena glitt heran und riß ihr das zerfetzte Höschen vom Leib. “Ja, tu’s , Mach es !” ermutigte sie Joel. Er fuhr fort Michaela auf den Arsch zu schlagen, und als ihm Selena die Peitsche in die Hand drückt, bemerkte er das sich Michaela wieder zu winden begann und mit dem keuchen und stöhnen fortfuhr. Selena begann mit ihren Fingern die Klitoris von Michaela zu massieren, und Michaela glaubte ihr Unterleib glüht, so heiß wurde ihr von den Schlägen von Joel und der Massage von Selena. Nach einigen Minuten befahl Selena: “Jetzt, mein Kätzchen, jetzt darfst du kommen!” “Jaaah, oooh, jaaah!” schrie Michaela als sie die pulsierenden Schläge ihres Orgasmus schüttelten. Mit einem lauten Aufschrei rollte sie von den Knien Joels und lag auf dem Rücken. Mit beiden Händen in ihrem Schoß löste sie einen gewaltigen Orgasmus aus und spritzte ihren Fotzensaft, wie aus einer kleinen Quelle, Selena in den Mund, die sich zwischen ihre Beine gelegt hatte, und auf den süßen heißen Saft der jungen Fotze wartete.
Die Macht Ihres Herren
11. März 2010
Sie hatte den Freitagnachmittag unruhig in ihrer Wohnung verbracht, wußte nicht, ob sie richtig, fair gehandelt hatte, als sie Wenders, einen ihrer besten Mitarbeiter, vor versammelter Mannschaft gemaßregelt und somit gedemütigt hatte. Wenders war etwas jünger als sie, hatte ebenso wie sie die Hochschule mit summa cum laude abgeschlossen und war seit einem knapp per Jahr auf Empfehlung ihres Vaters, von dem sie den Betrieb übernommen hatte, als Leiter der Entwicklungsabteilung bei ihr beschäftigt und leitete diese bisher zu ihrer vollsten Zufriedenheit. Aber das, was er sich heute geleistet hatte, war doch wirklich Murks erster Güte und sie mußte dieses Handeln rügen, vor allen beteiligten Mitarbeitern, um Wiederholungen von vornherein auszuschließen. Aber als er da, der sonst immer mit einem spitzbübischen Lächeln und erhobenem Kopf herumlief, wie ein begossener Pudel vor ihr stand, wollte ihr nicht aus dem Kopf. Und als Wolfgang, ihr geschiedener Ehemann, anrief, um noch etwas Geschäftliches mit ihr besprechen zu wollen, wimmelte sie dieses Gespräch höchst barsch ab.
Sie hatte miese Laune, das wußte sie selbst. Von der Feier, auf die sie heute Abend eingeladen war, erhoffte sie sich zumindest Zerstreuung und Jeanette, eine Jugendfreundin, würde auf jeden Fall sicherstellen, daß es nicht langweilig werden würde. Beim Zurechtmachen besserte sich ihre Stimmung zunehmend. Die Fete verlief zuerst wie erhofft, Jeanette war gutgelaunt wie eh und je und hatte ihr von ihrem neuesten Lover berichtet, der später ebenfalls auf das Fest kommen wollte. Jeanette hielt nicht hinter dem Berg mit ihrer Lust, schon gar nicht vor ihrer besten Freundin und so erfuhr sie die Spezialitäten der beiden. Er war der zärtlichste Liebhaber, den sich eine Frau vorstellen konnte und doch hatte er mehr als die meisten Männer – er setzte seinen Willen auch in der Erotik widerspruchslos durch, dominierte sie, was Jeanette anscheinend noch geiler machte. Kurz, sie schwärmte von ihm in den höchsten Tönen. Sie hatte mit Sex und Eros derzeit nicht viel am Hut, zu viel andere, und ihrer Meinung nach wichtigere Dinge spukten in ihrem Kopf herum. Ab und an, als sie unter der Dusche stand, sich wohlig in ihre Kissen kuschelte oder auch einmal unbekleidet vor dem Spiegel stand, fanden ihre Hände wie von allein den Weg zu ihrer Lust und sie genoss es, ohne allerdings mehr als einen Gedanken darauf zu verschwenden.
Es war für sie dasselbe, als wenn sie ein Glas guten Weines genoß. Jeanettes Lover kam erst kurz vor Mitternacht und war in der Tat eine imposante Erscheinung mit seinen mindestens 190 Zentimetern, seinem drahtig und durchtrainiertem Körper und seinem offenen Lächeln, in dem sie allerdings – wohl weil Jeanette ihr einiges gebeichtet hatte – einen eiskalten, verborgenen Blick zu entdecken glaubte. Er war ebenfalls aus der Branche und so tauschten sie ebenso selbstverständlich wie beiläufig ihre Adressen aus. Der Abend allerdings verlor an Reiz, denn Jeanette nahm ihren Lover schamlos für sich in Anspruch und ließ sie allein an ihrem Tisch dem Treiben zuschauen. Kurz nach zwei rief sie sich ein Taxi, das sie nach Hause brachte. Sicher, sie war müde, aber schlafen würde sie heute Nacht nicht können, das war ihr klar und auf einmal hellwach, zog sie sich ganz bewusst ihren Hausanzug an. Auf nackter Haut wirkte dieser Stoff Wunder, weckte alle Sinne, wenn diese nur bereit waren. Und sie waren reif. Es war heute ein Tag der Macht gewesen, sie hatte Macht ausgeübt und hatte erlebt, wie sie machtlos die Einsamkeit in der Menge eines Festes ertragen mußte, umgeben von Zweisamkeiten, erotischem Prickeln, heimlichen Sehnsüchten und heißen Körpern.
Sie wollte diese Macht loswerden und wußte gleichzeitig, daß sie hierfür Macht benötigte. Ihre Hand begann wie von selbst zu schreiben: “Werter P.! Woher ich weiß, was ich weiß, soll Sie nicht interessieren. Daß Sie ein ausgezeichneter Liebhaber sind und den Umgang mit den Schwächen des weiblichen Geschlechts gewohnt sind, will ich für mein Wohlbefinden nutzen und stelle Ihnen nicht nur meinen Körper, sondern auch meinen Kopf zur freien Verfügung. Den Kopf äußerlich mit einer Einschränkung: Sie werden mein Gesicht nicht zu Sehen bekommen, denn ich möchte mich ebenso wie Sie vor Komplikationen und vor Wiederholungen schützen. Repliken wird es nicht geben, denn es soll alles an diesem einen Abend stattfinden. Ein Erlebnis will ich für mich, was nie wieder aus meinem Hirn entfliehen darf. Sie werden sich anstrengen müssen, denn ich fordere alles von Ihnen. Ich will alles und gebe alles. Singulär und kompromisslos. Ich werde Sie mit einer Maske empfangen, aus der ich Sie zwar sehen, Sie mich indes nicht erkennen können. Sie sollen und dürfen alles von mir nehmen, mich entkleiden, mich in ihnen genehme Stellungen und Posen dirigieren, mich absolut verwenden; nur die Maskierung, die werden Sie mir lassen. Es ist dies die einzige Bedingung, die ich stelle. Ja, natürlich, Sie müssen in etwa wissen, auf was Sie sich einlassen und ich garantiere Ihnen, daß es sich für Sie lohnen wird. Es wird eine Frau auf Sie warten, die bedeutend jünger ist als Sie, die schlank und, wie mir auch Frauen bestätigen, gut gebaut ist, willig, die gefügig und gehorsam Ihnen gegenüber sein wird.
Mein Schoß wird Ihnen genauso wie mein Mund, mein Anus und meine Brüste zur freien Verfügung stehen. Mein Kopf wird dafür sorgen, daß meine Lippen, meine Muskeln sowohl im Rektum wie auch im Schoß, Sie gern und willig empfangen und liebkosen werden. Und wir werden dabei höchst niveauvoll miteinander umgehen. Dies verspreche ich Ihnen. Von Ihnen erbitte ich nur eins: Nehmen Sie und genießen Sie mich, ohne auf meine Bedürfnisse zu achten. Dies wird allein meine Angelegenheit sein. Ich erwarte Sie nächsten Freitag um 21,00 Uhr unter der im Briefumschlag angegebenen Adresse, die allerdings nichts mit mir zu tun hat, sondern lediglich ein Gefallen einer lieben Freundin von mir ist. In hoffnungsvoller Erwartung Ihre C.” Als sie geendet hatte, laß sie ihren Brief noch einmal durch und war fassungslos über diese Frechheiten, die sie soeben zu Papier gebracht hatte. Und noch entsetzter war sie, als sie wie in Trance die Botschaft mit ihren Lippen benetzt zugeklebt, sich einen leichten Mantel übergeworfen hatte und zum nächsten Briefkasten getaumelt war. Sie kam erst wieder richtig zu sich, als sie den Brief tief unten auf den Boden des Kastens fallen hörte. Ein zurück gab es jetzt nicht mehr und die Möglichkeit, am nächsten Freitag einfach nicht in der angegebenen Wohnung zu sein, erwog sie nicht einmal. Als ihr auf dem Heimweg ein einzelner Mann entgegen kam, versteckte sie sich hinter einer Hecke. Und als der Kerl, der sie natürlich längst gesehen hatte, kurz stehenblieb, als er sie hinter dem Busch in ihrem weißen Mantel stehen sah, wurde sie augenblicklich feucht zwischen ihren Beinen und, da sie noch nicht einmal einen Slip anhatte, bewirkte diese Feuchtigkeit zusammen mit der Kühle der Nacht ein Gefühl, als wenn sich eine kalte Hand unverfroren ihres Schoßes bemächtigte. Sie erschauderte und war fast ein wenig traurig, als er mit einem kurzen Kopfschütteln seines Weges zog. Eine Stunde später war sie, mit weit gespreizten Beinen, eine Hand in der Nähe ihrer Scham auf dem Bauch verweilend, die andere eine ihrer Brüste umspielend, eingeschlafen. Er hatte die Einladung angenommen, war pünktlich, hatte ihre Maskerade akzeptiert und ihr mehr, viel mehr gegeben, als sie zu träumen gewagt hatte.
Er hatte sie benutzt, brutal behandelt, sie gedemütigt, penetriert, gefickt, zerrissen, gefesselt, geschlagen und ihr derweil so viel Zärtlichkeit und Zuneigung zukommen lassen, wie sie es nie vorher erlebt hatte. Und als er gegangen war, ohne ‘Auf Wiedersehen’ gesagt zu haben, wußte sie, daß sie etwas Einmaliges erleben durfte. Dieses Geschehen war auch nicht einfach durch den Wechsel des Mannes wiederholbar; es blieb nur eins, die Erinnerung an diesen Tag, der ab sofort ein Feiertag für sie sein würde. Staunend, zärtlich, sinnlich und noch erregt von dem eben Geschehenen fuhr sie mit ihren Fingern den Spuren ihres Liebhabers nach: Ihr Mund war nicht mehr derselbe, der er noch Stunden zuvor gewesen war; ihre Scham war durch ihn vollkommener geworden, ihre Labien schienen noch immer voller Stolz geschwollen zu sein, ihr Arsch brannte in einer zuvor nie erlebten Süße und ihr ganzer Körper, vor allem aber ihre Augen strahlten wie nie zuvor nicht nur wegen der Schönheit des Blumengebindes, welches er ihr mitbrachte und das nun, an ihn erinnernd, vor ihr stand. Am Montag würde sie problemlos alles meistern, was auf sie als Chefin eines mittelgroßen, deutschen Unternehmens zukommen würde. Das Telefonat mit ihrer Freundin allerdings, bei dem sich Jeanette über eine vorher nicht beobachtete Gleichgültigkeit ihres Lovers mißmutig ausließ, beendete sie kürzer angebunden als sonst mit einem vieldeutigen Schmunzeln.
Der geile Reitlehrer
5. März 2010
“Ich weiß nicht so recht, was ich jetzt tun soll”, Angie saß ratlos bei ihrer Freundin Margo und erzählte von ihrem Gewinn in der Lotterie: Eine Trekking-Tour zu Pferd in Arizona. ” Du hast es so gewollt, meine Liebe”, grinste Margo, ” sonst hättest du nicht mitgemacht”. ” Ja schon”,Angie wurde rot,”mich hat das Abenteuer gereizt, die Pferde, die Cowboys. Ich kann ja noch nicht mal reiten”. “Nun”, Margo warf ihr einen vielsagenden Blick zu,” ich wüßte schon jemanden, der dir zumindest die Grundbegriffe zeigen könnte, wann hast du Zeit?” Schon am nächsten Tag kam von Margo ein Anruf, wo sich Angie melden sollte. Es war ein Mann “mit viel Erfahrung” wie Margo ihr versicherte. Sie sollte pünktlich erscheinen und lockere Sportkleidung tragen.Angie spürte eine gewisse Unsicherheit, als sie in das fremde Grundstück am Rande der Stadt ging. Sie hatte sich für ihre Tenniskleidung entschieden, darin fühlte sie sich am wohlsten. In der Haustüre stand ein gepflegter Mann um 50, mit kräftiger Statur und wachen, blauen Augen. Sein Händedruck war angenehm fest. Mit ruhiger Stimme begrüßte er sie:” So, so, du brauchst also einen Chrashkurs Reiten für große Mädchen!” “Bin ich passend gekleidet”, Angie hatte einen Klos im Hals. ” Keine Sorge meine Liebe, für heute ist es gut so, beim nächsten mal werden wir weitersehen”. Sie folgte ihm in den Keller in einen Raum “voller Erinnerungsstücke”, wie er sagte. An den Wänden sah sie alle möglichen Lederriemen, Ketten, Halfter, Peitschen und dicke Balken durchzogen, teilten den Raum. “Ich habe schon alles für dich vorbereitet”, seine dunkle Stimme ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen. Sie stand vor einem Lederbock, der auf der Oberseite die Form eines Sattels hatte. ” Du wirst schnell begreifen, daß wir heute keine Trockenübungen machen”, seine Stimme klang forsch, während er ihr beim Aufsitzen half. Der Bock fühlte sich gut an. Angie spürte wie das Leder sofort warm wurde. Sie hielt sich krampfhaft mit gespreizten Beinen fest und verfolgte, wie er die Steigbügel einstellte. Gerade so. daß sie sich bei gestreckten Beinen ein wenig aus dem Sattel heben konnte. ” Damit du nicht runterrutscht werde ich deine Beine unter dem Bock sichern”, wie selbstverständlich legte er ihr Manschetten um die Fesseln und fixierte eine Kette dazwischen.
Angie fühlte sich gut, ganz wissbegierig der ersten Reitstunde entgegenfiebernd. Und irgendwie auch angetörnt von dem Ledergeruch und dem warmen Sattel unter ihr. Sie hoffte er würde es nicht merken, aber sie spürte bei jeder Bewegung ihren bereits feuchten Slip. In der Mitte des Sattels fühlte sie unter sich so etwas wie eine Naht. ” So”, Angie wurde aus ihren Gedanken gerissen, ” jetzt brauchst du noch einen Halt für deine Hände”. Er ließ von der Decke eine Stange herab, die sie mit leicht gebeugten Armen umfassen konnte. Und wieder folgte schnell eine Manschette um ihre Handgelenke, fest eingehakt an der Stange.” Damit du nicht abrutscht” hörte sie seine ruhige Stimme. “Nun, mein Mädchen, bewege dich”, sie fühlte eine Hand vor ihrer Brust, die sie stabilisierte, während sie nach Kräften im Sattel auf und nieder glitt. “Wo ist dein Temperament”, seine Stimme wurde fordernd, “ich werde dich schon in Schwung bringen”. Plötzlich spürte sie eine Hand an ihrem Po. Klatsch! Sie schrie erschrocken auf. Klatsch ! Schon wieder traf sie eine strenge Hand. Sie legte sich ins Zeug, die ersten Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Ihr Rock war längst hochgeschoben, ihr T-Shirt spannte sich gerade noch über ihren wippenden Brüsten. Die Hitze in ihrem Po verteilte sich nun in ihrem Schoß. “Ich glaube du bist immer noch nicht so richtig locker, meine Kleine” hörte sie seine tiefe Stimme. Was wollte er nun noch von ihr, sie konnte keinen klaren Gedanken fassen. Sie hing an der Stange, in den Steigbügeln, um sich etwas auszuruhen, als etwas kaltes an ihren Schenkeln entlang nach oben fuhr. “Nicht, was machen Sie da”, stammelte Angie und mußte zuschauen, wie ihr Slip mit einer großen Schere durchtrennt und unter ihr weggezogen wurde. Obwohl etwas erschrocken spürte sie sofort, wie naß sie schon geworden war. Gleichzeitig verschwand unter ihr ein Stück des Sattels . Sie fühlte erst kühle Luft an ihre heißeste Stelle strömen, aber noch während sie ein Schauder durchdrang hörte sie ihren Lehrer an einer kleinen Kurbel drehen. Ein Aufschrei entfuhr ihrer Kehle, als sich etwas von unten aus dem Sattel zwischen ihre gespreizten Beine schob. Mit jeder Kurbeldrehung kam der Dildo weiter aus dem Sattel. Er war dick, sehr dick, aber auch biegsam und weich, nahm sofort ihre Körperwärme an. Sie stöhnte und zog sich hoch, konnte aber dem imposanten Glücksbringer nicht ganz entfliehen. Bis jetzt war er nur ein oder zwei Zentimeter ein- gedrungen. “Komm schon, reite” fauchte ihr Lehrer von der Seite, ” du willst es doch lernen!” Sie wand sich in gestreckter Haltung über dem Sattel, als der erste Hieb sie traf.Zack ! Schmerzvoll hinterließ die Reitgerte einen roten Streifen auf ihrem Po. Zack ! Und weiter trieb er sein Spiel mit der Peitsche. Schweißperlen durchnässten ihr T-Shirt. Sie Unterkörper bebte, der Dildo schmatzte jetzt schon etwas tiefer in ihrer Möse.Zack! Wieder schnellte ihr Becken ruckartig nach vorne und wurde ein wenig mehr prall ausgefüllt.Zack ! Angie spürte ihre Kräfte erlahmen.
Ihr Lehrer hatte keine Mühe, sie immer besser in Position zu halten, bewegte ihre Hüfte in gleichbleibendem Rythmus. In ihren Gesichtszügen konnte er die blanke Geilheit lesen. ” Es ist Zeit für einen Kick, mein Mädchen”, er legte ihre Brüste frei und zwirbelte ihre harten Knospen zwischen den Fingern, zog sie zu sich her, bis ihr ganzer Körper diesem Impuls folgte. Wie durch einen Nebelschleiher sah sie, wie zwei Klammern langsam angesetzt wurden und gleichzeitig zuschnappten. Angie röchelte, bebte, bäumte sich auf.” Du bist ein kräftiges Mädchen, ich glaube aber jetzt bist du reif für deinen ersten richtigen Ritt”, mit diesen Worten löste er die Steigbügel. Nur noch mit den vor Lustsaft triefenden Schenkeln an den Sattel geklammert, war sie dem Dildo bald vollends ausgeliefert. Ihr Lehrer führte ihren Körper, hielt sie über ihrem dicken Eroberer. Ihre Arme erlahmten, die Schenkel zitterten und nach einem letzten Lustschrei verschwand der Dildo in voller Länge in ihrer brodelnden Höhle.Noch war das Spiel nicht vorbei. “Reite ihn”, forderte er. Sie rotierte im Sattel, drängte sich die Beine weit gespreizt immer heftiger ihrem Ziel entgegen, als er sie mit einem gekonnten Griff fest in den Sattel preßte und gleichzeitig ihren Kitzler zwischen den Fingern hielt. Das war zuviel für Angie. Ihr ganzer Körper schüttelte sich in einem ausufernden Orgasmus. Immer neue Wellen durchströmten ihren heißen Schoß. Schließlich lag sie ermattet in seinen Armen.Er befreite sie von ihren Manschetten, half ihr vom Bock herunter und bereitete ihr ein heißes Bad. Nach einer halben Stunde war Angie wieder ganz die alte, fühlte sich hervorragend, etwas schwach in den Beinen, der Po und ihr Unterleib brannten noch ein wenig, aber sie fragte schon wieder vorwitzig.” Und was habe ich heute gelernt?” “Die Lektion eins mein Mädchen: Locker bleiben und gut aussitzen”" Wann darf ich die nächste Stunde nehmen?” Angie war sich sicher, ihren Lehrmeister gefunden zu haben.
Das Selfbondage Abenteuer
15. November 2009
Mein Name ist Sandra und ich bin ein Fan von Bondage aller Art. In der nun folgenden Geschichte will ich euch über eines meiner Selfbondage-Abenteuer berichten. Da ich mein Abitur geschrieben habe, habe ich nun erst einmal zwei Wochen Zeit, um mich auf die weiteren Prüfungen vorbereiten zu können.
Am Montag beschloss ich mit meinem Fahrrad ins zweite Haus meiner Eltern zu fahren um doch allein zu übernachten und meinen Fetisch auszuleben.
Ich hatte mir vorgenommen mich die ganze Nacht zu fesseln, aber in einer Art und Weise, wie ich es vorher noch nie gemacht hatte, extremer und geiler als je zuvor. Ich kam erst gegen Abend an und musste mich demnach beeilen, da ich nur noch ca. einen Stunde hatte bis es dunkel wurde. Ich verschloss also alle Türen von innen, vergewisserte mich, dass auch niemand ins Haus kommen konnte und platzierte die Schlüssel von den Handschellen etwa drei Räume und eine Treppe entfernt vom Bett.
Meine Fesselutensilien lagen fertig vor mir auf dem Bett und ein Kribbeln stieg in mir auf. Letztmalig stiegen Zweifel in mir auf, ob ich es nicht vielleicht doch lassen sollte, doch der Drang mich zu fesseln war stärker.
Es war nun zirka 21.00Uhr und ich begann mich für die Nacht mehr oder weniger passend einzukleiden. Ich zog mir einen gelben Leder-BH über und befestigte ein rotes Korsett um meine Taille. Da ich nun viele Stunden lang gefesselt sein würde und ich nach der langen Radtour viel getrunken hatte, beschloss ich mir vorsichtshalber eine Windel anzulegen. Dies gestaltete sich als ziemlich schwierig, da ich so was noch nie gemacht hatte aber irgendwie machte es mich auch an. Da der Klettverschluss kaum Halt bot umwickelt ich die Oberseite und die Beinteile der Windel mit Klebeband. Bevor ich jedoch die Windel an der Taille endgültig befestigte schob ich mir noch einen Dildo in meine Muschi. Ich schaltete ihn ein und verschloss das Klebeband. Um meinem Aussehen den letzten Schliff zu verleihen, zog ich mir nun etwa kniehohe Strümpfe an und befestigte sie mit Strapsen. Nun war ich also komplett für die Nacht gekleidet.
Ein weitere Fetisch von mir sind Masken und Brillen aller Art, daher würde es mich auch nie stören eine Brille tragen zu müssen, da ich so etwas extrem erotisch finde und den Charakter eines Menschen nur noch unterstreichen könnte. Ich nahm nun also eine Sonnenbrille aus der ich die dunklen Gläser herausgedrückt hatte und setzte sie mir auf. Nachfolgend nahm ich mein Knebelgeschirr und setzte den mit Klebeband umwickelten Knebel mir in den Mund und verschloss die Schnallen, zwei hinter meinem Kopf und eine unterhalb meines Kinns. Das Geschirr fixierte gleichzeitig auch noch die Brille, die damit wirklich nicht mehr abzunehmen war. Zusätzlich setzte ich mir nun noch eine Schutzbrille auf, welche meiner Meinung nach perfekt zu meinem Outfit passte. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen steckte ich mir Ohrrohpacks in die Ohren und setzte mir Ohrenschützer auf (solche, die auch vor Lärm schützen sollen). Nun hatte ich mein erstes Ziel erreicht. Mein Outfit war perfekt und mein Gesicht war gut verpackt. Aber ansonsten war ich noch viel zu beweglich, was sich auch gleich ändern sollte.
Es war nun schon eine weitere halbe Stunde vergangen und ich musste nun endlich mit dem fesseln beginnen. Schon jetzt schien der Knebel größer und größer zu werden und der Dildo verrichtete seine Arbeit auch perfekt, aber dies hielt mich nicht davon ab, weiter zu machen.
Ich begann nun also meine Beine mit einer Kette und einem Schloss zu fesseln. Ich machte alles sehr gründlich da ich ja auch etwas von meiner Fesselung haben wollte. Zusätzlich fixierte ich die Knöchel und die Oberschenkel noch mit einem Gürtel, wodurch meine Beine nun völlig nutzlos waren. Mit dem restlichen Klebeband verband ich nun auch noch meine Füße. Völlig entkräftet ließ ich mich auf das Bett fallen. Jetzt wäre es noch möglich gewesen einen Rückzieher zu machen, aber ich war einfach schon viel zu heiß auf die bevorstehende Nacht. Ich hockte mich wieder auf die Knie und nahm meine Oberarmfessel die lediglich aus einem zusammengebunden weichen Gürtel bestand und streifte mir diesen über. Der Taillengurt welcher meine Beine im Hogtie halten sollte war schon mit einer kurzen Kette versehen. Ich legte mir ihn an und ließ das Schloss zuschnappen. Der Hogtie war extrem eng und ich hatte kaum Bewegungsspielraum, trotz meiner freien Hände. Bevor ich die Handschellen zuschnappen ließ nahm ich den Schlüssel, der den Hogtie lösen konnte und warf ihn in das Nebenzimmer wodurch ich später gezwungen war erst einmal vom Bett zu kommen und dann bis dorthin zu robben. Die Handschellen, welche mich nun vollständig fesseln sollten waren an dem selbigen Taillengurt befestigt, wie die Kett für den Hogtie. Ich nahm diese und ließ sie um meine Handgelenke zuschnappen. Völlig entkräftet fiele ich auf mein Bett. Da es nun schon ziemlich dunkel war, konnte ich den Schlüssel, der den Hogtie lösen konnte nicht mehr in dem anderen Zimmer sehen. Ich war nun darauf angewiesen das die Sonne am darauf folgenden morgen mir den Weg weisen würde. Die ersten paar Minuten dachte ich darüber nach, ob es nicht vielleicht doch zu extrem sei und das ich es vielleicht nicht durchstehen könnte, doch diese Gedanken verflogen schnell und ruhig schlief ich ein.
Einige Zeit später erwachte ich, doch ich wusste nicht wie viel später. Ein Weile lag ich da und träumte so vor mich hin, bis ich die Kirchenglocke trotz meines Gehörschutzes einigermaßen hören konnte, sie schlug genau 12 Mal. Ich hatte also nur ca. 2 Stunden lang geschlafen und lag nun hellwach extrem gefesselt und geknebelt in meinem Bett. Ich begann ein wenig auf meinem Knebel rumzukauen und zu versuchen ihn auszuspucken, was natürlich zwecklos wurde, er schiene nur noch größer mit der Zeit zu werden und von Minute zu Minute wurde er scheinbar größer. Auch versuchte ich mich von meinen Fesseln zu befreien, aber auch dies war zwecklos. Mich machte dieser Zustand extrem geil, sodass ich kurz vor meinem ersten Orgasmus stand, der dann auf einmal auch sehr stark kam. Ich wand mich in meinen Fesseln und genoss dieses Gefühl. Nach vielleicht 5 Minuten beruhigte ich mich wieder und legte mich auf die Seite. Zum Schlafen jedoch war ich noch viel zu aufgedreht und zu munter, auch begann ich diese Situation als nicht mehr zu prickelnd zu empfinden, da ich nun erst merkte wie eng ich mich eigentlich gefesselt hatte und wie jeder einzelne Gurt und alles andere an meinem Körper wirkten. Ich begann mir vorzustellen was passieren würde wenn ich mich doch zu streng gefesselt hatte und ich den Weg bis zu dem Schlüssel aus eigener Kraft nicht schaffen würde. Ein Gefühl von Panik durchdrang meinen Körper. Für diejenigen die das vielleicht nicht verstehen: In den Selfbondageaktionen zuvor hatte ich mich gleich nach dem Orgasmus wieder befreit, hatte demnach nie länger in dieser Situation verharren müssen. Jetzt hatte ich eigentlich nur noch einen Gedanken endlich raus aus meinen Fesseln zu kommen. Ich wollte einfach nicht mehr. Meine Glieder begannen zu schmerzen und der große Knebel drückte unerbittlich gegen meinen Kiefer. Auch die Brillen wurden unangenehm, da sie doch sehr stark fixiert waren und nun stark gegen meinen Kopf drückten. Ich malte mir aus was passieren würde, wenn doch jemand ins Haus käme. Ich wäre ihm schutzlos ausgeliefert gewesen. Wie wild zog ich an meinen Fesseln doch alles war zwecklos. Meine Augen füllten sich mit Tränen. Was hätte ich in dem Moment alles dafür gegeben um einfach frei zu kommen. Ich versuchte mich auf dem Bett auf die andere Seite zu bewegen, doch es gelang mir einfach nicht. Ich hatte den Hogtie so fest gezogen, dass ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Erneut stieg große Panik in mir auf doch was sollte ich tun. Ich war nun wirklich die Gefangene meines Fetisch …
Wie ihr seht bin ich doch rausgekommen.
Schreibt mir wie euch mein Erlebnis gefallen hat und denkt euch mal ein Ende dazu aus – gebt auch eure Meinung mal ab.
Viele liebe Grüße
Sandra
Zum Bondage Sklaven gemacht!
2. November 2009
Ich spiele Karten mit einigen Männern. Ich verliere fast jedes Spiel bis ich bei einem etwa 35 jährigen Mann hoch verschuldet bin. Soviel Geld kann ich niemals auftreiben. Er sagte mir, das ich warten sollte bis alle gegangen sind, dann würden wir das klären. Als wir nun alleine waren und im Flur standen, sagte er: “Ziehe dich nackt aus und komme ins Wohnzimmer”. Mir stockte der Atem, ich zitterte. Doch was sollte ich tun, ich könnte meine Schulden nie abzahlen. Also zog ich mich langsam aus, bis ich vollkommen nackt im Flur stand. Dann ging ich zaghaft zum Wohnzimmer und trat ein. Peter, so heißt der Mann, saß noch angezogen auf der Ledercouch und betrachtete mich. Ich mußte mich Ihm von allen Seiten zeigen, bis er ein Strick hervorholte und meine Hände fesselte, was sehr schmerzte. Jetzt gab es kein zurück mehr. Wehrlos mußte ich mich Ihm ausliefern. Ich kniete mich hin und sah zu, wie er sich auszog. Sein Schwanz war dick und lang, was hatte er wohl mit mir vor? Er stellte sich genau vor mich, mit seinen Schwanz direkt vor mein Gesicht. Er spielte damit und streichelte damit mein Gesicht. Das widerte mich an, das war eklig. Ich hatte es noch nie mit einem Mann gemacht. Doch wie sollte ich mich wehren? Warum hilft mir keiner? Er setzte seinen dicken, langen Schwanz an meine Lippen, die ich fest zusammen presste, da ich Ihn nicht in den Mund nehmen wollte, das ekelte mich an. Aber er drückte ganz langsam eine Lippen auseinander, bis sie völlig nachgaben. Er steckte nun mit seinem Schwanz in meinen Mund, und begann Ihn zu bewegen. Dann wollte er, das ich seinen Schwanz ganz langsam lecke und sauge, ich sollte mir richtig mühe geben. Ich begann also zu saugen, lutschte Ihn wie einen Lutscher, es gefiel Ihm. Ich stieß ihn immer wieder in meinen Mund, er wurde immer fester, doch dann zog er ihn plötzlich wieder raus.
Er sagte: “Los umdrehen und beuge dich nach vorne und strecke deinen Arsch weit nach oben und die Beine auseinander. Ich tat was er sagte, und hatte Angst, denn ich wußte was er vor hatte. Ich spürte wie sein Schwanz meine Rosette berührte und langsam schob er sich Stück für Stück hinein. Es war ein sehr unangenehmes Gefühl, immer tiefer wollte er, ich schrie schon, aber er schob Ihn nur noch tiefer rein. Endlich hatte er meinen After so geweitet, das er mich nun ficken konnte. Er stieß zu, und wieder, ich wimmerte, doch er machte weiter. Rein und raus immer wieder. Endlich zuckte sein Schwanz, er stöhnte laut, und ich merkte, wie sein Sperma in mich hinein schoß. Er holte seinen Schwanz heraus. Eine Erlösung. Nun durfte ich noch seinen Schwanz sauber lecken. Nur so zum Spaß, hielt er mir seinen Arsch vor mein Gesicht. Den sollte ich schön sauber lecken. Ich flehte um Gnade, doch er die kannte er nicht. Also fing ich an seine stinkende poritze auszulecken, bis ich dann seine Rosette umkreiste und daran saugte. Eine vierte Stunde mußte ich so weiter lecken, während er sich einen runter holte und abspritzte, was ich das wiederum säubern mußte. Er warf mich dann raus, ich mußte mich vor seiner Wohnungstür anziehen. Hoffentlich hat mich keiner gesehen. Leider sagte er mir vorher, das ich genau in einer Woche wieder zu erscheinen habe. Ich soll dann nackt vor seiner Haustür klingeln um meine Schulden abzuarbeiten. Was ich auch getan habe. Ich ging zu seiner Wohnung, zog mich nackt aus und klingelte. Er ließ mich 10 Minuten lang warten, dann machte Peter auf. Er stieß mich zu Boden, ich sollte mich hinknien und seine nackten Füße küssen. Dann verband er meine Augen. Ich mußte auf aller Vieren ins Wohnzimmer kriechen. Dort angekommen legte ich mich mit dem Rücken auf den Wohnzimmertisch. Beine und Arme wurden an den Tisch befestigt. Hilflos kam ich mir jetzt vor. Plötzlich spürte ich über meinem Gesicht etwas feuchtes, was vollständig mein Gesicht unter sich begrub. Es war nicht Peter der sich auf mich setzte, es war eine Frau. Damit hatte ich nicht gerechnet.
Aber ich fügte mich und begann Sie zu lecken. Ich drückte Ihre Schamlippen mit der Zunge auseinander. Sie schmeckte nicht gerade gut. Ich stieß immer toller zu, fickte Sie, und Sie stöhnte. Während Peter begann an meinen Schwanz zu spielen, er knetete meine Eier, die sich Ihm wehrlos anboten. Ich zappelte, aber was half das schon. Schließlich band Er meinen Sack und den Schwanz fest ab. An schnippte mit den Fingern immer wieder an den prallen Sack, was mich ganz wild machte. Als ich Ihren Kitzler saugte kam Sie und schreite Ihren Orgasmus heraus. Jetzt setzte Sie sich auf meiner abgebunden Schwanz und fickte mich. Peter setzte sich auf meine Brust und schob seinen Penis in meinen Mund. Er fickte mich richtig damit, ich mußte schon würgen. Aber schon nach einigen Minuten spritze er ab, und ich mußte es schlucken. Jetzt drehte Er sich um, um seiner Frau zu helfen, an Ihre Titten zu spielen. Dabei saß er mit seinem stinkendem Arsch voll auf meinem Gesicht. Ich steckte also freiwillig meine Zunge in sein Poloch und saugte daran. Schleckte seine Poritze ab. Nach einer weile konnte ich mich nicht mehr halten, ich schoß meine Ladung in diese unbekannte Frau hinein, wobei Sie auch endlich kam. Dann ließ sich die Frau Ihre Votze von mir gründlich sauber lecken, und verschwand. Ich wurde befreit von den fesseln, und kroch auf allen Vieren aus der Wohnung heraus. Dort zog ich mich wieder an und ging. Wer war wohl diese unbekannte Frau, Wie alt war Sie und war Sie häßlich? Das werde ich nie erfahren.
Geknebelt im Korsett.
28. Oktober 2009
Das Paket unter seinem Arm ist in schwarzes Papier eingeschlagen. Genauso schwarz ist auch der Inhalt. Mit langen Schritten kommt er den kleinen Gartenweg hinauf. Lisa steht auf dem Balkon und lächelt ihrem Mann entgegen. Sie fallen sich in die Arme als hätten sie sich lange nicht gesehen. Neugierig greift sie nach dem Paket. Für mich? Markus amüsiert sich über ihre Neugier. Er streckt den Arm mit dem Paket nach oben, so dass Lisa ganz nah an Ihn ran kommen muss, um überhaupt an das Paket zu gelangen. Lisa!?, ich mache das! Er legt seinen Arm um ihre Taille und küsst sie. Atemlos nach diesem Kuss schaut sie ihm tief in die Augen. Sie sieht an seinem Blick, dass er keinen Widerspruch duldet. Mit großen Augen schaut sie ihn fragend an. Sie neigt den Kopf zur Seite und fragt Mr. Hyde?. Er nickt.
In diesem Moment fängt ihr Herz an, wie wild zu klopfen. Er lässt sie nicht mehr aus den Augen. Sein Blick hält ihren gefangen. Sie steht ihm gegenüber, wartet auf sein nächstes Wort. Er greift nach ihren Händen und zieht seine Frau zu sich heran, nimmt sie ganz fest in seine Arme und fragt sie ganz zärtlich alles klar bei dir? Sie nickt und er bittet sie, sich auszuziehen.
Er sieht ihr zu und sie genießt seine Bewunderung. Schon hat sie nur noch ihren Slip an, den BH und die halterlosen Strümpfe. Und er steht vor ihr mit seinen schwarzen Lederhosen, in einem schwarzen Shirt, durch das sich sein trainierter Körper abzeichnet. Während sie sich völlig auszieht holt er aus seiner Tasche ein Tuch. Es ist ein schwarzer Seidenschal. Er schaut seiner Frau ganz tief in die Augen. Sie nickt ihm zu und schließt die Augen. Nachdem er ihre Augen verbunden hat wird Lisas Anspannung noch größer. Sie steht zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer und spürt seine Blicke über ihren Körper wandern.
Lisa?, gib mir deine Hände! Langsam streckt sie ihre Arme vor. Bevor er Ihre Arme fest aneinander bindet küsst er ihre Handflächen. Sie spürt das Seil um ihre Handgelenke und auch den Knoten, der nun fest zugezogen wird. Er hat das Seil sehr oft um ihre Handgelenke geschlungen. Dann zieht er ihre gefesselten Hände am Seilende nach oben. Sie steht auf den Zehenspitzen als sie hört, wie er die Schlafzimmertür ins Schloss fallen lässt. Sie ahnt nur, dass das Seil, mit dem er ihre Hände gefesselt hat zwischen Tür und Rahmen eingeklemmt ist.
Sie hört Papier reißen, dann rascheln. Er hat das schwarze Paket geöffnet. Kaltes Leder legt sich um ihren Körper. Es ist ein Korsett. Er steht hinter ihr und schnürt es langsam aber sehr fest zu. Es ist verdammt eng. Er schenkt ihr keinen Millimeter.
Durch die nach oben ausgestreckten Arme ist ihr Körper noch schlanker. Lisa spürt, dass sie nicht mehr in den Bauch atmen kann. Ihr Taillenumfang ist um mindestens 10 Zentimeter reduziert. Ihre Brust wird fest verschnürt. Sie spürt die Bewegungseinschränkung, obwohl sie noch nicht einmal versucht hat, ihren Körper zu beugen. Dann zieht er ihr einen Slip an. Wieder Leder, einen String. Sie spürt, dass er im Schritt offen ist. Voller Erregung atmet sie stoßweise ein und aus. Er bringt ihr ihre Schuhe, natürlich High Heels. Mr. Hyde nimmt Lisa Augenbinde ab. Er steht vor ihr. Die Gerte in der Hand beginnt er, sie langsam und ganz leicht zu stimulieren. Sie spreizt ihre Beine und er führt die Gerte. Die leichten Schläge röten ihren Po. Lisa nimmt jeden Schlag an. Er streichelt ihren Po, küsst sie sanft auf die geröteten Backen.
Mr. Hyde öffnet die Schlafzimmertür. Dankbar lässt sie Lisa ihre Arme vor den Körper sinken. Er löst die Fessel ganz vorsichtig. Die Druckstellen an ihren Handgelenken sind deutlich aber nicht schlimm. Das Seil war nicht zu fest.
Nun schlingt er ein Seil um jedes Handgelenk und zieht sie ins Schlafzimmer. ich möchte, dass du dich auf den Bauch legst. Lisa tut es. Sie hat keine Kraft sich zu wehren, lässt ihn gewähren. Wieder verbindet er ihre Augen mit dem schwarzen Seidenschal. Dieses Mal bindet er ihre Hände auf den Rücken.
Ein Metallstab! Markus?…was ist das? Er antwortet nicht. Mr. Hyde…? Kein Wort von ihm. Er spürt ihre Überraschung. Diese Bondage wird hart. Er hat das Bild schon vor Augen; so hat er sie noch nie gefesselt. Er wird nicht antworten, aber er gibt ihr einen langen, einen leidenschaftlichen Kuss. Ihre Zungen spielen ein wildes Spiel. Dieser Kuss wird durch den Knebel beendet werden. Auch Lisa weiß das, sie spürt es. Sie kämpft um diesen vorerst letzten Kuss. Seine Zunge zieht sich zurück, seine Lippen trennen sich von ihren. Sie spürt den Hartgummiball an ihren Lippen. Sie muss den Mund weit öffnen. Oh Gott.. das ist ein anderer Knebel, er ist viel größer, als der, den er sonst verwendet. Schnell schließt Mr. Hyde den Verschluss am Hinterkopf. Der Ball sitzt fest. Der kleine Riemen unter ihrem Kinn verhindert, dass Lisa ihren Mund etwas weiter öffnen kann. Dieser Knebel sitzt dort, wo er ihn platziert. Oh Gott Markus… das ist hart!
Lisa wird sich nun immer weniger bewegen können. Die Arme sind an dem Metallstab auf ihren Rücken gefesselt. Ihre Augen sind verbunden und der Knebel sitzt wirklich sehr fest. Das Korsett ist fest und schränkt sie zusätzlich ein. Er genießt den Anblick und macht sich nun daran, auch ihre Beine zu fesseln. Lisa spürt die Seile um ihre Knöchel. Er winkelt ihre Beine an und bindet die Fußknöchel an den Stab, an dem auch ihre Hände gefesselt sind. Sie muss ein Hohlkreuz machen, mit dem Korsett ist das wirklich anstrengend. Lisa ist fertig. Die Fesselung ist sehr anstrengend. Erschöpft legt Sie ihren Kopf auf die Matratze. Aber nicht lange. Mr. Hyde hat diesen Knebel ausgesucht, weil er die Möglichkeit bietet, auch den Kopf zu fixieren. Das wird Lisa auch gleich spüren. Sie stöhnt, als sie den Zug an ihrem Kopf spürt.
Langsam nimmt Markus ihre Augenbinde ab. Die Verzweiflung, die Anstrengung und die Lust spiegeln sich in ihren Augen. Er setzt sich vor sie. Sie schaut ihn an. Ihre Blicke treffen sich. Er genießt den Ausdruck in ihren Augen. Die Spannung steigt als er wieder zur Gerte greift. Er lässt sie zwischen ihre Beine gleiten, immer wieder. Ganz leichte Schläge auf ihren Po lassen Lisa fast wahnsinnig werden vor Erregung.
Der nasse Glanz zwischen ihren Beinen verrät ihre Gier. Sie kann sich nicht bewegen. Kann sich keine Erleichterung verschaffen. Die Seile halten sie fest. Sie spürt kühlen Kunststoff an ihren Schamlippen…. ein Dildo. Markus kommentiert mit den Worten. auf mich wirst du noch warten müssen…
Sie wartet. Sie wartet lange. Hin und wieder wischt Markus die Schweißperlen aus Lisas Gesicht. Er genießt es, wie sie versucht, durch minimale Bewegung gegen die Fesseln zu kämpfen. Sie hat keine Chance.
Die Begegnung im dunkeln.
26. Oktober 2009
16 Grad und duster sieht es aus. Keine Sonne,sonder nur dicke dunkle Wolken sind am Himmel
zu erblicken. Mal ebend den Kragen etwas höher ziehen, brrr. ist mir kalt. Meine Füße tun weh,aber
damit hatte ich gerechnet.Wehmütig denke ich an die vergangenen Stunden zurück. Nun ja,
was solls,die nächste Party kommt bestimmt. Mit einem Lächeln auf den Lippen gehe ich weiter.
Langsam gehe ich durch die fast menschenleeren Straßen von diesem Dörfchen,was ich bis vor
dieser Party noch nicht kannte. Mein Blick richtet sich auf eine Bäckerei die in einer Seitenstraße
liegt. Mein Magen vordert mich mit mit einem mulmigen, gar hungrigen Knurren auf,mir mal das
Geschäft etwas genauer anzuschauen. Vielleicht habe ich ja Glück und ich bekomme schon
Brötchen um diese Uhrzeit,es ist gerade erst 5 Uhr geworden. Langsam gehe ich mit meinen
gequälten Füßen in diese Richtung. In dem Geschäft sehe ich ein Licht,aber kein Mensch ist zu sehen.
Entschlossen gehe ich in Richtung Backstube über den Hof zum hinteren Teil des Hauses.
Plötzlich springt die Backstubentür auf und ich komme ins straucheln,irgendwie habe ich mich
doch erschreckt und falle auf die Knie. Autsch,daß tat weh. Ein Mann steht vor mir und schaut mich
erschrocken an und stammelt was von “Entschuldigung” und ich seh ihn auch nur erstaunt an.
Sein Blick wandert über meine hohen Stiefelletten und den sichtbaren Nylonstrümpfen. Seine Hand
streckt sich meiner entgegen um mir aufzuhelfen. Sein Blick richtet sich wie gebannt auf die
kaputten Nylonstrümpfe und meine zerkratzen Knie. In seinen Augen erblicke ich plötzlich Tränen.
Tränen? Wie das? Ohne zu überlegen nehm ich seine Hand und lasse mich hochziehen,so das ich
wieder auf meine Füße stand. Dieser Mann sieht mich kurz an und senkt den Blick sofort. Es macht
Päng in meinem Kopf und zu meiner Bestätigung frage ich ganz selbstbewußt,ob er es schade findet,
daß meine Nylons kaputt sind. Er schaut mich einen Moment schüchternd an und nickt kurz und
kniet nieder zu meinen Füßen und streicht ganz andächtig über diese Strümpfe. Ich sehe, mit
wieviel Drang und Gefühl er dies tut und mir jagdt ein angenehmer Schauer über den Rücken.
Nun mache ich mich auf den Weg ins innere der Backstube, die offensichtlich leer war. Nur wir zwei
alleine. Der Mann sagte nichts und ich geh wie selbstverständlich zu einem Stuhl in die Ecke und
setze mich.Der Mann schaut mich fragend an und ich nicke nur. Er kniet nieder zu meinen Füßen
und fängt an mir meine Schnürsenkel meiner Stiefelletten aufzumachen. Mit vorsichtigen,fast
andächtigen Handbewegungen zieht er mir die Schuhe aus. Seine Hände streichen fast schon
liebkosend über meine Füße. Sein Gesicht kommen meine Zehe immer näher und ich sehe mit
Wonne wie sich seine Lippen diese nähern. Ich schließe für einen kurzen Moment die Augen und spüre
wie seine Lippen meine Zehe ganz umschließen. Ich spüre ein kleines Kitzeln und was warmes,eine
Zunge die sich ihren Weg sucht. Die Zeit scheint stehen zu bleiben und ich genießen diesen
schönen Augenblick. Meine Augen öffnen sich wieder und ichschaue andächtig zu wie er diesen
Moment ebenso genießt.Nach einer Weile fragt mich dieser unbekannte Mann,ob ich ihn die kaputten
Nylons schenken würde.
Auf diese frage hatte ich gehofft und ich griff unter meinen Rock um die schwarzen Strümpfe von den Strapshaltern zu lösen. Langsam ziehe ich die Strümpfe aus,die inzwischen schon sehr klam,wenn nicht sogar feucht sind. Die vergangene Party hat sozusagen ihre Spuren hinterlassen.Ein bisschen ärgerlich ist es schon,daß diese schönen schwarzen Seidenstrümpfe mit Spitzenrand doch kaputt sind.Aber ich bin froh,daß sie doch noch einen Liebhaber dafür gefunden habe,dies gib mir doch ein schönes Gefühl.Er nimmt die Strümpfe ganz besonnen entgegen mit einem sehr zufriedenen Lächeln. Diesmal etwas forscher bemächtigt er sich meiner Füße und fängt an diese mit sehr viel Gefühl abzuschlecken. Inzwischen schwebe ich auf Wolke sieben und bete innerlich,daß dies nie aufhören möge. Seine Zunge wandert zwischen jeden kleinen Zwischenraum meiner Zehe,ein irres Gefühl. Meine Füße fühlen sich wie frisch gewaschen an und sind ganz entspannt.Plötzlich knallt eine Autotür zu und hastige Schritte nähern sich der Backstubentüre. Wie aus einem Traum gerissen stehen wir schnellstens auf und ich ziehe hastig meine Stiefelletten an. Der Bäcker stopft hastig die Strümpfe inseine Hosentasche.
Wie selbstverständlich drückt mir der Mann eine große Tüte mit Brötchen in die Hand und nickt mir lächelnd zu. Ich lächel zurück ohne etwas zu sagen und gehe hinaus durch diese Backstubentüre,wo mir schon die Bäckereiverkäuferin entgegen kommt. Mit einem Gruß gehe ich meines Weges und sehe wie plötzlich die Sonne herauskommt und denke mir im stillen,besser könnte der Tag nicht anfangen.